Über uns

Die Diakonie Neuendettelsau ist mit über 200 Einrichtungen und über 7.800 Mitarbeitenden eines der größten diakonischen Unternehmen in Deutschland, das qualitativ hochwertige Angebote und Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialmarkt erbringt. Hauptsitz ist in Neuendettelsau bei Nürnberg mit Standorten in ganz Bayern sowie im europäischen Ausland.

Zu den Tätigkeitsfeldern gehören der Bereich Bildung mit fast 40 Schulen und Ausbildungseinrichtungen sowie ambulante und stationäre Angebote für Seniorinnen und Senioren an rund 20 Standorten in Bayern und Polen. Dazu kommen vier Kliniken in Ansbach, Neuendettelsau, Nürnberg und Schwabach sowie Dienste für über 2.000 Menschen mit Behinderung in Mittel- und Oberfranken. Rund 1.100 Kinder besuchen unsere Kinderkrippen, Kindergärten und Horte in der Metropolregion Nürnberg. Ein relativ neues Arbeitsfeld ist der Bereich Asyl und Migration, der seinen Schwerpunkt in Neuendettelsau hat.

Die Internationale Akademie DiaLog in Neuendettelsau mit einem breiten Fortbildungsangebot hat im sozialen Bereich einen hervorragenden Ruf. Eine Gründung des Werkes und eine hundertprozentige „Tochter“ ist die Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth. Die Diakonie Neuendettelsau führt auch mehrere Betriebe wie die Kirchlichen Werkstätten Hostenbereitung und Paramentik sowie die Bäckerei, Gärtnerei und Metzgerei am Hauptsitz in Neuendettelsau. Ein Drei-Sterne-Hotel, das DiaLog-Hotel Neuendettelsau, bietet sich als Tagungshotel ebenso an wie zur Übernachtung für Einzelgäste.

Die Diakonie Neuendettelsau ist international ausgerichtet. Sie betreibt zwei Senioreneinrichtungen in den polnischen Städten Olsztyn/Allenstein und Kattowice/Kattowitz, eine dritte entsteht momentan in Danzig. Dazu kommen eine ganze Reihe von Kooperationen und Partnerschaften in Europa und der Welt.

Die „Säulen“, die die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau tragen, heißen „Christlichkeit“, „Professionalität“ und „Wirtschaftlichkeit“. Diese „Säulen“ sind die Garanten für Verlässlichkeit und Stabilität. „Christlichkeit“ beschreibt das Diakonische der Arbeit der Diakonie Neuendettelsau: jeden Menschen als individuelle Persönlichkeit, als Ebenbild Gottes wahrzunehmen.

Entscheidende Impulse aus Neuendettelsau

Die Diakonie Neuendettelsau ist eine soziale Institution mit einer langen Tradition, die sich gleichzeitig als innovatives und modernes Unternehmen versteht. Als Diakonissenanstalt Neuendettelsau 1854 von Pfarrer Wilhelm Löhe gegründet, prägte sie das diakonische Leben in Deutschland entscheidend mit. Von Neuendettelsau gingen immer wieder neuartige Impulse aus, die in der sozialen Arbeit oder im Bildungsbereich schnell Fuß fassten. So entstand zum Beispiel in Neuendettelsau 1954 das Freiwillige Soziale Jahr/Diakonische Jahr. Dieses Selbstverständnis prägt das Unternehmen bis heute.

Kontakt

Service-Point
Wilhelm-Löhe-Str. 5
91564 Neuendettelsau
Tel.: +49 (0) 98 74 / 8 0
Fax: +49 (0) 98 74 / 8 23 27
Service-Nr. 0180 / 28 23 45 6 (6 Cent pro Gespräch)
E-Mail schreiben

 

 

Die Diakonie Neuendettelsau interaktiv

Vision - Mission -Strategie

Unsere Ziele im Klartext

Vision - Mission - Strategie

Organisation

Wer bei uns die Entscheidungen trifft

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Wirtschaftliche Entwicklung

 Zahlen und Grafiken zu unserer wirtschaftlichen Entwicklung

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Geschichte

Unser Weg von der Gründung bis ins 21. Jahrhundert

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Internationales Engagement

International von Anfang an

Internationales Engagement

Mitarbeitervertretung

Für die Belange unserer Mitarbeitenden

Mitarbeitervertretung

Diakonie Neuendettelsau: Die aktuellsten Beiträge aus dem Magazin
20. Juli 2018

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA) arbeiten an der Schnittstelle zwischen Patient und Technik. Wir stellen den Beruf und den Arbeitsalltag vor.

19. Juli 2018

Pfr. Peter Schwarz
St. Laurentius, Neuendettelsau
Phil. 2, 1-4 (Reihe IV)

15. Juli 2018

Am Sonntag, 22. Juli, treffen sich in Neuendettelsau wieder die Motorradfahrer zum Open-Air-Gottesdienst.
Eine von ihnen ist Annika Bornowski. Das Motorradfahren wurde ihr in die Wiege gelegt.

13. Juli 2018

Warum sollte man spät im Leben, nach jahrelanger Berufstätigkeit oder der Zeit zu Hause in der Familie noch für eine Umschulung in einem sozialen Beruf zu entscheiden? Zwei Umschülerinnen geben Antwort. Ein Video bietet Einblick in den Schulalltag.

08. Juli 2018

Die Theatergruppe "Schau mer x" aus Rothenburg o.d.T. ist am 15. Juli im Freilichtmuseum Bad Windsheim zu sehen. Ein neues Stück hat 2019 Premiere.

06. Juli 2018

Eine zweite oder dritte Berufsausbildung später im Leben ist eine spannende Entscheidung. Zwei Erfahrungsberichte aus dem Bereich der Heilerziehungspflegehilfe.

04. Juli 2018

Ein Frühchen oder ein Kind mit einer schweren Krankheit zu bekommen, stellt Eltern vor ungeahnte Herausforderungen. Um den Übergang von der langen Zeit in der Klinik ins eigene Zuhause möglichst reibungslos zu gestalten, gibt es an der Klinik Hallerwiese/Cnopfschen Kinderklinik das Nachsorgeprogramm „Cnöpfchen zu Hause“. Zwei Familien erzählen, wie sie die Unterstützung durch das Nachsorgeprogramm erlebt haben.

04. Juli 2018

Obwohl René Steinhübel nur noch fünf Prozent Sehkraft hat, schaffte er es 2017 zum Bayerischen Meister in der Karate-Disziplin Kata (Form). Wie macht er das?