Eine Ausbildung in der Pflege hat Zukunft - unsere Schulen in Mittelfranken

Die große Fachkompetenz der Diakonie Neuendettelsau in der Ausbildung für Pflegeberufe in Mittelfranken beruht auf einer traditionsreichen Entwicklungsgeschichte:

Neuendettelsauer Diakonissen pflegten früher die Patienten genauso mitfühlend wie dies heute Krankenschwestern und Krankenpfleger tun. Sie kümmerten sich auch um Kinder und Senioren und waren Vorreiter der heutigen Altenpfleger und Pflegefachhelfer.

Heute betreibt die Diakonie Neuendettelsau in der Metropolregion Nürnberg insgesamt elf Berufsfachschulen für Pflegeberufe: vier für Krankenpflege, eine für Kinderkrankenpflege, fünf für Altenpflege und Altenpflegehilfe sowie eine Berufsfachschule für Sozialpflege.

Die Anzahl an kranken, hilfsbedürftigen Senioren steigt aufgrund des demografischen Wandels. Deshalb ist die Ausbildung in der Pflege eine gute Investition in die Zukunft.

Online-Bewerbung

 

 

Kontakt

Direktion Bildung
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau

Tel.: +49 (0) 98 74 / 8 - 63 93
Fax: +49 (0) 98 74 / 8 - 63 28

E-Mail schreiben

Veranstaltungen
27. November 2018

Neuendettelsau: Informieren Sie sich im Luthersaal über unsere Ausbildungsangebote!

Allgemeine Informationen zur Ausbildung in der Pflege

Persönliche Eigenschaften

Für die Ausbildung in der Pflege bei der Diakonie Neuendettelsau sollten Sie folgende persönliche Eigenschaften mitbringen:

  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Einfühlungsvermögen
  • Interesse an sozialen, pflegerischen und medizinischen Aufgaben
  • Bereitschaft zu körpernahen Tätigkeiten
  • Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent
  • Selbständigkeit, Frustrationstoleranz
  • Teamfähigkeit

Praktikum / Berufsorientierung

Jeder, der sich mit der Entscheidung für eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege, Altenpflege bzw. Altenpflegehilfe oder Sozialpflege befasst, kann bei der Diakonie Neuendettelsau ein Pflegepraktikum zur Orientierung absolvieren. Hierzu können Sie sich direkt in einer unserer Einrichtungen bewerben.

Weitere Möglichkeiten zur Berufsorientierunge bieten auch das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Mehr zum FSJ / BFD

Karriere

Das Besondere am Ausbildungssystem der Diakonie Neuendettelsau sind die vielfältigen Karrieremöglichkeiten "aus einer Hand". Absolventen unserer Berufsfachschulen arbeiten entweder direkt im erlernten Beruf - zum Beispiel in einem unserer zahlreichen Krankenhäuser oder einer Einrichtungen für Senioren - oder absolvieren eine weiterführende Ausbildung im Anschluss.

Es gibt auch die Option, ausbildungsbegleitend ein Studium "Bachelor of Science Pflege" zu absolvieren. Parallel zur Berufsausbildung erlangt man dadurch einen akademischen Abschluss in der Pflege.

Mehr zum Studium Pflege

Spezielle Informationen zu den Ausbildungen in der Pflege

Ausbildung Altenpflege / Altenpflegehilfe


3 Schulen für Altenpflege
2 Schulen für Altenpflegehilfe
in Mittelfranken

standorte in den regionen

Ansbach
Roth
Lauf an der Pegnitz / Region Nürnberg

Die Aufgaben des Altenpflegers und der Altenpflegerin sind Pflege und Betreuung von Senioren. Dazu zählt auch die Unterstützung bei der Gestaltung des Tagesablaufes.

Pflegefachhelfer und Pflegefachhelferinnen (Altenpflege) unterstützen die Pflegefachkräfte. Die Mitwirkung bei medizinischer Diagnostik, Therapie und Rehabilitation liegt hingegen allein im Wirkungsbereich des/der Altenpflegers/-in.

In unseren fünf Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe in Ansbach, Roth und Lauf an der Pegnitz nahe Nürnberg kann man den Abschluss zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/-in oder zum/zur staatlich anerkannten Pflegefachhelfer/-in (Altenpflege) erwerben.

In Ansbach und Roth ist die Ausbildung in der Altenpflegehilfe auch in Teilzeit möglich.

Praktische Ausbildung

Neben einem theoretischen Ausbildungsplatz an einer unserer Berufsfachschulen müssen sich Bewerber für die Pflegeausbildung zusätzlich um einen praktischen Ausbildungsplatz bemühen. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis wird über diese intensive fachpraktische pflegerische Ausbildung sichergestellt. Das Besondere dabei: Unsere Schulen und Einrichtungen vertiefen die Berufsethik in christlicher Ausrichtung. Bei der Vermittlung eines Praxisplatzes helfen unsere Schulen gerne!

Daten & Fakten: Ausbildung Altenpflege

Ausbildungsziel:

Staatlich anerkannte/-r Altenpfleger/-in

Ausbildungsdauer:

3 Jahre (Beginn jeweils am 1. September)

  • Realschulabschluss oder ein gleichwertiger mittlerer Bildungsabschluss

  • Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung

oder

  • Ausbildung Pflegefachhelfer/-in, Kinderpflege- oder Sozialpflegeausbildung

und zusätzlich:

  • Ausbildungsvertrag mit einer ambulanten oder stationären Altenpflegeeinrichtung (Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind die jeweiligen Schulen gerne behilflich.)
  • Gesundheitliche Eignung

Theoretische Ausbildung:

  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie und Praxis)
  • Lebensgestaltung
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Sozialkunde

Praktische Ausbildung:

Die praktische Ausbildung erfolgt in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie in geriatrischen oder gerontopsychiatrischen Abteilungen.

Sie wird durch qualifizierte Praxisanleiter/-innen sichergestellt. Die intensive fachpraktische Betreuung durch die Lehrer/-innen unserer Berufsfachschulen gewährleistet eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis.

Besonderheiten:

Unsere Schulen vertiefen die Berufsethik in christlicher Ausrichtung.

Finanzielles:

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach tariflichen Regelungen.  

  • Pflegeheime
  • Hospize und Palliativstationen (=Spezialstation für sterbende und unheilbar erkrankte Menschen)
  • Ambulante Pflegedienste
  • Teilstationäre Einrichtungen (Tages- und Nachtpflegeinrichtungen)
  • Geriatrische Kliniken / Abteilungen
  • Gerontopsychiatrische Einrichtungen
  • Rehabilitationszentren

Spezialisierungen:

  • Gerontopsychiatrie
  • Anästhesie-/Intensivpflege
  • OP-Pflege
  • Hygienefachpflegekraft
  • Familiengesundheitspflege
  • Psychiatriefachpflege
  • Rehabilitation
  • Palliativ-Care
  • Wundmanagement

 

Im Management:

  • Stationsleitung
  • Wohnbereichsleitung
  • Heimleitung
  • Pflegedienstleitung
  • Zentrumsleitung
  • Pflegedirektion
  • Betriebswirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Geschäftsführung

 

Im Bildungs- und wissenschaftssektor:

  • Praxisanleiter/in
  • Kinästhetik-Trainer/in
  • Pflegepädagoge/-pädagogin
  • Lehramt Berufliche Schulen im Gesundheitswesen
  • Medizinpädagoge/-pädagogin 
  • Clinical Study Nurse
  • Pflegewissenschaftler/in

 

Weitere Aufgabenbereiche:

  • Qualitätsbeauftragte/r
  • Qualitätsmanager/in
  • Case-Management
  • Diabetesberatung
  • Ethikberatung
  • Klinische Kodierfachkraft (m/w)
  • Pflegesachverständiger (m/w)

Alternative - Studium:

Daten & Fakten: Ausbildung Pflegefachhelfer

Ausbildungsziel:

Pflegefachhelfer, Pflegefachhelferin (Altenhilfe)

Ausbildungsdauer:

1 Jahr in Vollzeit oder
2 Jahre in Teilzeit (Beginn jeweils am 1. September)

Schulplatz 1 Jahr in Vollzeit:

  • Gesundheitliche Eignung
  • Abschluss der Mittelschule
  • Vollendung des 16. Lebensjahres
  • Erfüllung der Berufsschulpflicht oder dreijährige berufliche Tätigkeit oder Führen eine Familienhaushaltes

Schulplatz 2 Jahre in Teilzeit:

  • Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule
  • Vollendung des 21. Lebensjahres
  • Gesundheitliche Eignung

Theoretische Ausbildung umfasst 800 Stunden

  • Grundlagen der Pflege: 200 Stunden
  • Pflege und Betreuung: 400 Stunden
  • Deutsch und Kommunikation: 80 Stunden
  • Berufskunde, Rechtskunde Sozialkunde: 120 Stunden

Praxis der Altenpflege umfasst 650 Stunden

Praktika finden in der Einrichtung der Altenhilfe, sowie mindestens 160 Stunden in der Krankenpflege statt.

Die intensive fachpraktische Betreuung durch die Lehrer/innen unserer Berufsfachschulen gewährleistet eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. 

  • Pflegeheime
  • Hospize und Palliativstationen (=Spezialstation für sterbende und unheilbar erkrankte Menschen)
  • Ambulante Pflegedienste
  • Teilstationäre Einrichtungen (Tages- und Nachtpflegeinrichtungen)
  • Geriatrische Kliniken / Abteilungen
  • Gerontopsychiatrische Einrichtungen
  • Rehabilitationszentren
Standorte Berufsfachschulen Altenpflege / Altenpflegehilfe

Ausbildung Gesundheits- und Kinderkrankenpflege


Schule für Kinderkrankenpflege
in Mittelfranken

standort

Nürnberg

Ausbildung Kinderkrankenschwester / Kinderkrankenpfleger

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen (vormals Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenpfleger) tragen Verantwortung für kranke und pflegebedürftige Kinder aller Altersstufen, vom Säugling bis zum Jugendlichen. Dabei stehen sie Eltern und Bezugspersonen beratend zur Seite.

Unter unserer Trägerschaft steht die Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege in Nürnberg. Sie ist der Cnopf'schen Kinderklinik angeschlossen und bietet die Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in an.

Daten & Fakten: Ausbildung Kinderkrankenpflege

Ausbildungsziel:

Staatlich anerkannte/-r Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in

Ausbildungsdauer:

3 Jahre (Beginn jeweils am 1. Oktober)

  • Realschulabschluss / gleichwertiger mittlerer Bildungsabschluss

oder

  • Hauptschulabschluss / gleichwertige Schulbildung

zusammen mit

  • a) erfolgreich abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung

oder

  • b) Erlaubnis als Krankenpflegehelfer/-in, Ausbildung in der Altenpflegehilfe (Ausbildungsdauer mind. 1 Jahr)


Und zusätzlich:

  • gesundheitliche Eignung

Theoretische Ausbildung:

  • Grundlagen der Pflege
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Sozialkunde

Praktische Ausbildung:

Die Ausbildung erfolgt in den verschiedenen Fachabteilungen des Krankenhauses sowie in außerklinischen Einsätzen. Sie wird durch qualifizierte Praxisanleiter/-innen sichergestellt. Die intensive fachpraktische Betreuung durch die Lehrer/innen unserer Berufsfachschulen gewährleistet eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis.

Besonderheiten:

Unsere Schulen vertiefen die Berufsethik in christlicher Ausrichtung. Zusätzlich finden jährlich Einkehrtage zu Lebens-, Berufs-, und Glaubensfragen statt.

Unterkünfte:

Wohnmöglichkeiten sind vorhanden.

Finanzielles:

Die lukrative Ausbildungsvergütung richtet sich nach tariflichen Regelungen.

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/ -pfleger haben vielfältige Arbeitsbereiche:

  • Kinderkrankenhäuser
  • Allgemeinkrankenhäuser (z. B. spez. Kinderstationen oder -bereiche)
  • Fachkrankenhäuser, z. B. für Rehabilitation oder Psychiatrie
  • Kurkliniken für Familien und / oder Kinder
  • Pflegeheime, Hospize und Palliativstationen (=Spezialstation für sterbende und unheilbar erkrankte Kinder)
  • Wohnheime für Kinder mit Behinderung
  • ambulante Pflegedienste, häusliche Intensivpflege
  • Facharztpraxen (z. B. Kinderärzte)
  • Operationszentren
  • Dialysezentren
  • Sozialpädiatrische Zentren
  • Integrative Einrichtungen für Kinder und Jugendliche
  • Gesundheitsämter, Beratungsstellen
  • Kranken- und Gesundheitskassen, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (z. B. zur Einstufung in die Pflegeversicherung)
  • Entwicklungsdienst

    Spezialisierungen:

    • Gerontopsychiatrie
    • Anästhesie-/Intensivpflege
    • OP-Pflege
    • Hygienefachpflegekraft
    • Familiengesundheitspflege
    • Psychiatriefachpflege
    • Rehabilitation
    • Palliativ-Care
    • Wundmanagement

     

    Im Management:

    • Stationsleitung
    • Wohnbereichsleitung
    • Heimleitung
    • Pflegedienstleitung
    • Zentrumsleitung
    • Pflegedirektion
    • Betriebswirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen
    • Geschäftsführung

     

    Im Bildungs- und wissenschaftssektor:

    • Praxisanleiter/in
    • Kinästhetik-Trainer/in
    • Pflegepädagoge/-pädagogin
    • Lehramt Berufliche Schulen im Gesundheitswesen
    • Medizinpädagoge/-pädagogin 
    • Clinical Study Nurse
    • Pflegewissenschaftler/in

     

    Weitere Aufgabenbereiche:

    • Qualitätsbeauftragte/r
    • Qualitätsmanager/in
    • Case-Management
    • Diabetesberatung
    • Ethikberatung
    • Klinische Kodierfachkraft (m/w)
    • Pflegesachverständiger (m/w)

    Alternative - Studium:

    Standort Berufsfachschule Kinderkrankenpflege

    Ausbildung Gesundheits- und Krankenpflege


    5 Schulen für Krankenpflege
    in Mittelfranken

    standorte

    Neuendettelsau (Region Ansbach)
    Gunzenhausen
    Nürnberg
    Roth
    Schwabach

    Ausbildung Krankenschwester / Krankenpfleger

    Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen (vormals Krankenschwestern und Krankenpfleger) kümmern sich um kranke und pflegebedürftige Menschen, versorgen Schwerkranke und Sterbende und sind daneben auch für deren Angehörige da.

    Insgesamt vier Berufsfachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege mit Standorten in Nürnberg, Roth, Neuendettelsau und Gunzenhausen gehören zur Diakonie Neuendettelsau. In allen diesen Einrichtungen kann man die Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpfleger/-in absolvieren.

     

    Daten & Fakten: Ausbildung Krankenpflege

    Ausbildungsziel:

    Staatlich anerkannte/-r Gesundheits- und Krankenpfleger/-in

    Ausbildungsdauer:

    3 Jahre (Beginn jeweils am 1. Oktober)

    • Realschulabschluss / gleichwertiger mittlerer Bildungsabschluss

    oder

    • Hauptschulabschluss / gleichwertige Schulbildung

    zusammen mit

    • a) erfolgreich abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung

    oder

    • b) Erlaubnis als Krankenpflegehelfer/-in, Ausbildung in der Altenpflegehilfe (Ausbildungsdauer mind. 1 Jahr)


    Und zusätzlich:

    • gesundheitliche Eignung

    Theoretische Ausbildung:

    • Grundlagen der Pflege
    • Gesundheits- und Krankenpflege
    • Berufskunde
    • Recht und Verwaltung
    • Deutsch und Kommunikation
    • Sozialkunde

    Praktische Ausbildung:

    Die Ausbildung erfolgt in den verschiedenen Fachabteilungen des Krankenhauses sowie in außerklinischen Einsätzen. Sie wird durch qualifizierte Praxisanleiter/-innen sichergestellt. Die intensive fachpraktische Betreuung durch die Lehrer/innen unserer Berufsfachschulen gewährleistet eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis.

    Besonderheiten:

    Unsere Schulen vertiefen die Berufsethik in christlicher Ausrichtung. Zusätzlich finden jährlich Einkehrtage zu Lebens-, Berufs-, und Glaubensfragen statt.

    Unterkünfte:

    Wohnmöglichkeiten sind vorhanden.

    Finanzielles:

    Die lukrative Ausbildungsvergütung richtet sich nach tariflichen Regelungen.

    Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger haben vielfältige Arbeitsbereiche:

    • Allgemeinkrankenhäuser
    • Fachkrankenhäuser, z. B. für Rehabilitation oder Psychiatrie
    • Pflegeheime, Hospize und Palliativstationen (=Spezialstation für sterbende und unheilbar erkrankte Menschen)
    • Kurkliniken
    • Wohnheime für Menschen mit Behinderung
    • ambulante Pflegedienste, häusliche Intensivpflege
    • Facharztpraxen
    • Operationszentren
    • Dialysezentren
    • Gesundheitsämter, Beratungsstellen
    • Kranken- und Gesundheitskassen, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (z. B. zur Einstufung in die Pflegeversicherung)
    • Werksdienst (Ambulanz- und Werksärztliche Dienste großer Industriebetriebe)
    • Vollzugsdienst (Krankenstation im Gefängnis oder Vollzugskrankenhäuser; Beamtenlaufbahn)
    • Sanitätsdienst der Bundeswehr
    • Entwicklungsdienst

    Spezialisierungen:

    • Gerontopsychiatrie
    • Anästhesie-/Intensivpflege
    • OP-Pflege
    • Hygienefachpflegekraft
    • Familiengesundheitspflege
    • Psychiatriefachpflege
    • Rehabilitation
    • Palliativ-Care
    • Wundmanagement

     

    Im Management:

    • Stationsleitung
    • Wohnbereichsleitung
    • Heimleitung
    • Pflegedienstleitung
    • Zentrumsleitung
    • Pflegedirektion
    • Betriebswirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen
    • Geschäftsführung

     

    Im Bildungs- und wissenschaftssektor:

    • Praxisanleiter/in
    • Kinästhetik-Trainer/in
    • Pflegepädagoge/-pädagogin
    • Lehramt Berufliche Schulen im Gesundheitswesen
    • Medizinpädagoge/-pädagogin 
    • Clinical Study Nurse
    • Pflegewissenschaftler/in

     

    Weitere Aufgabenbereiche:

    • Qualitätsbeauftragte/r
    • Qualitätsmanager/in
    • Case-Management
    • Diabetesberatung
    • Ethikberatung
    • Klinische Kodierfachkraft (m/w)
    • Pflegesachverständiger (m/w)

    Alternative - Studium:

    Häufige Fragen / FAQ

    Die Voraussetzungen sind im Krankenpflegegesetz bundeseinheitlich geregelt:

    • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes, welche durch ein ärztliches Attest nachgewiesen wird.
    • Eine mindestens 10 – jährige abgeschlossene Schulbildung ( in Bayern: Mittlerer Bildungsabschluss oder Fachabitur oder Abitur ) oder
    • einen Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, zusammen mit
    • einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren oder
    • einer Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer oder einer erfolgreich abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe. 

    Frühestens mit dem Jahreszeugnis vor dem Abschlusszeugnis.
    Der Bewerbungsschluss ist variabel – bitte bei der in Frage kommenden Schule nachfragen!

    In der Ausbildung wechseln sich Unterrichtszeiten mit Zeiten der praktischen Ausbildung ab.

    Der Unterricht ist als Vollzeitunterricht aufgebaut und beginnt in der Regel ab 8.00 Uhr. Die Ausbildungszeiten in der praktischen Ausbildung richten sich nach der jeweiligen Einrichtung und sind überwiegen Früh- und Spätdienst. Frühdienst beginnt z.B. in den Krankenhäusern um 6.00 Uhr, der Spätdienst gegen 14.00 Uhr.

    Zwischenzeiten sind auch möglich.

    Diese Informationen finden Sie auf den Seiten der einzelnen Ausbildungsberufe jeweils im Unterpunkt "Karriere".

    Die Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau haben sich verpflichtet, einen Teil ihrer Auszubildenden zu übernehmen.

    Hier werden natürlich die besten Absolventen den Vorzug bekommen.

    Ausbildung Sozialpflege


    1 Schule in Mittelfranken

    standort

    Neuendettelsau (Region Ansbach)

    Abschluss

    Pflegefachhelfer / Pflegefachhelferin
    Sozialbetreuer / Sozialbetreuerin

    Sozialbetreuer und Pflegefachhelfer – eine Palette an Möglichkeiten: Die Ausbildung bereitet auf die Arbeit in der Alten-, Familien- und Behindertenhilfe vor. Von der Pflege von alten und kranken Menschen bis hin zur Mitarbeit bei der Betreuung von Menschen mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Behinderung in Heimen, Wohngruppen oder Werkstätten bietet der Beruf ein weites Spektrum an Betätigungsfeldern.

    Die Berufsfachschule für Sozialpflege in Neuendettelsau im Landkreis Ansbach steht unter der Trägerschaft der Diakonie Neuendettelsau. Sie bietet innerhalb unseres Beruflichen Schulzentrum am Löhe-Campus die Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Sozialbetreuer/-in bzw. Pflegefachhelfer/-in an.

    Daten & Fakten: Ausbildung Sozialpflege

    Ausbildungsziel:

    Staatlich geprüfte/-r Sozialbetreuer/-in und Pflegefachhelfer/-in

    Ausbildungsdauer:

    2 Jahre im Vollzeitunterricht

    Während der Ausbildung finden Praktika in geeigneten sozialpflegerischen Einrichtungen statt.

    Nach den Herbstferien des ersten Ausbildungsjahres findet pro Woche ein Praktikumstag statt.

    •     Hauptschulabschluss
    •     Ärztliches Zeugnis, das die gesundheitliche Eignung ausweist

    Allgemeinbildender Unterricht:

    • Deutsch und Kommunikation
    • Sozialkunde
    • Religionslehre
    • Sport

    Fachtheoretischer Lernbereich:

    • Berufs- und Rechtskunde
    • Grundlagen der Pflege und Betreuung
    • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung
    • Pflege und Betreuung
    • Hauswirtschaftliche Versorgung

    Sozialpflegerische Praxis:

    • in der Altenpflege
    • in der Krankenpflege sowie
    • in weiteren sozialpflegerischen Tätigkeitsfeldern

    Unterkünfte:

    In Wohnheimen der Diakonie Neuendettelsau stehen Einzel- und Mehrbettzimmer zur Verfügung.

    Finanzielles:

    Ein monatliches Schulgeld wird erhoben.

    Pro Schuljahr fällt eine zusätzliche Gebühr durch die Fächer "Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung" sowie "Hauswirtschaftliche Versorgung" an.

    Eine Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetzt (BAföG) ist möglich.

    Die Ausbildung an der Berufsfachschule befähigt zur qualifizierten Mitarbeit in Einrichtungen wie:

    • Pflegeheimen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
    •  ambulante Pflegedienste
    • Werkstätten für Menschen mit Behinderung
    • Sozialstationen

      Schülerinnen und Schüler, die die Ausbildung zur/ zum Sozialbetreuerin/Sozialbetreuer und Pflegefachhelferin/ Pflegefachhelfer mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder besser abschließen und ausreichende Englischkenntnisse nachweisen können, erhalten ein Zeugnis über den mittleren Bildungsabschluss. Damit stehen ihnen weitere Ausbildungsmöglichkeiten offen:

      Standort Berufsfachschule Sozialpflege
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      Pflege ausbildungsbegleitend

      Ausbildungsbegleitendes Studium mit dem Abschluss „Bachelor of Science Pflege“ an der Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) in Fürth absolvieren. Erfahren Sie hier mehr:

      Mehr zu Pflege ausbildungsbegleitend auf der Seite der WLH