Hermann Imhof, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, wird am 1. Oktober 2018 Mitglied des Kuratoriums der Diakonie Neuendettelsau.

Imhof ist Abgeordneter im Bayerischen Landtag, wird aber bei den Wahlen im Herbst nicht erneut antreten. „Wir sind Hermann Imhof sehr dankbar, dass er sich mit seinem großen Fachwissen und seiner langjährigen Erfahrung in unserem Kuratorium ehrenamtlich einbringt“, kommentierte Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau, die Personalie.

Derzeit ist Hermann Imhof stellvertretender sozial- und familienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Landesparlament. Darüber hinaus gehört er den Ausschüssen für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration sowie Gesundheit und Pflege an.

Der katholische Christ sammelte als Betriebswirt im Rahmen seiner Führungsaufgaben in Caritas und Kirche soziale Erfahrungen.

Die Diakonie Neuendettelsau ist mit weit über 7000 Mitarbeitenden das größte bayerische Diakoniewerk. Das 21-köpfige Kuratorium hat die Funktion eines Aufsichtsgremiums. Es besteht aus Vertretern von Wirtschaft, Politik, Kirche und Gesellschaft. Auch die Mitarbeitenden und die Leitenden der Diakonie Neuendettelsau sowie die Diakonischen Gemeinschaften sind vertreten. Der Vorstand informiert das Kuratorium regelmäßig umfassend über die Planung, die Geschäftsentwicklung sowie über die unternehmerischen Chancen und Risiken. Das Kuratorium wird über die strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unterrichtet. Darüber hinaus ist das Gremium zuständig für die Genehmigung des Jahresabschlusses, des Wirtschaftsplans sowie großer Projekte und Bauvorhaben.
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