Passgenaue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Eine sinnerfüllte berufliche Tätigkeit ist für die meisten Menschen - ob mit oder ohne Behinderung - ein entscheidender Teil des Lebens! Teilhabe und individuelle Förderung der Fähigkeiten, Talente und der Persönlichkeit stehen in unseren Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) und diakonieeigenen Betrieben im Vordergrund.

Hier finden Menschen mit Behinderung passgenaue Arbeitsplätze, die ihren individuellen Fähigkeiten und Interessen entsprechen. So vielfältig wie die Menschen, sind daher auch unsere Arbeitsstellen innerhalb der Werkstatt oder an den Außenarbeitsplätzen.

Für Firmenkunden können nach § 140 SGB IX 50 Prozent der ausgewiesenen Arbeitsleistung unseres Rechnungsbetrages auf die Ausgleichsabgabe angerechnet werden. Außerdem werden unsere Aufträge nur mit einem Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent besteuert.

Unsere Standorte liegen in Bayern (Mittelfranken, Oberfranken, Schwaben).

 

Kontakt

Direktion Dienste für Menschen mit Behinderung
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau

Tel.: +49 (0) 98 74 / 8 - 34 77 (bei Aufnahmeanfragen)
Tel.: +49 (0) 98 74 / 8 - 32 76 (bei allen anderen Anliegen)
Fax: +49 (0) 98 74 / 8 - 34 30

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Bedeutung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM)

Teilhabe am Arbeitsleben

In unserer Gesellschaft üben die meisten Menschen im arbeitsfähigen Alter eine Erwerbstätigkeit aus oder streben sie an. Wem die Arbeitswelt wegen einer Behinderung verschlossen bleibt, wird leicht gesellschaftlich isoliert. Damit kommt der Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung eine besondere Bedeutung zu.

Berufliche Bildung

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bieten Personen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt auf Grund ihrer Behinderung nicht arbeiten können, die Möglichkeit zu beruflicher Bildung und stellen ihnen einen angemessenen Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Aufgaben der Werkstätten für behinderte Menschen (früher auch Behindertenwerkstatt genannt) sind im Sozialgesetzbuch und in der Werkstättenverordnung geregelt. 

Individuelle Förderung

Auch die Diakonie Neuendettelsau bietet Menschen mit Behinderungen für die Entwicklung ihrer Leistungsfähigkeit und Persönlichkeit vielfältig geeignete und individuell abgestimmte Konzepte und Maßnahmen der beruflichen Bildung und Tätigkeit an.

Mehr Beiträge aus dem Magazin zum Thema Menschen mit Behinderung
21. März 2019

Dass Miriam Ruppert mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen ist, hat sie nicht daran gehindert, ihren Traum zu verwirklichen. Nach einem Praktikum auf der Pflegestation des Sigmund-Faber-Heims in Hersbruck war sich die junge Frau sicher: Sie will in der Altenpflege arbeiten. Das war vor sechs Jahren. Noch heute ist die 30-Jährige eine große Hilfe für das Team der Diakonie Neuendettelsau und aus dem Pflegealltag kaum mehr wegzudenken.

19. März 2019

Bastelspaß und gleichzeitig eine gute Übung der Feinmotorik: Mit dem Bastelset der Werkstatt Bruckberg können Kinder Körbe selbst flechten. Das Produkt wird auf der Werkstättenmesse präsentiert.

28. Februar 2019

Auf der Bühne steht Freddie Mercury. Unbeeindruckt von der begeisterten Menge um ihn herum performed er cool "Another one bites the Dust". Kurz vorher hatte die Spider Murphy Gang mit "Rosi" einen großen Publikumserfolg bei den ausgelassen Gästen des Polsinger Faschingsballs in den Räumen der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Stop - Freddie Mercury und die Spider Murphy Gang am gleichen Tag in Polsingen? Nein, es ist Herbert Krasic, der Freddie Mercury zum Verwechseln ähnelt. Er rockt mit den Funny Playbacks auf der Bühne.

29. Januar 2019

Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung hat sich grundlegend gewandelt:
Teilhabe und Selbstbestimmung stehen heute im Vordergrund.

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19. März 2019

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14. Oktober 2018

Die 28jährige Verena Weiß arbeitet auf einem Außenarbeitsplatz der Werkstatt Bruckberg.

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