Förderung und Teilhabe in den Förderstätten

In den Förderstätten betreuen wir Menschen mit Behinderungen, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in einer unserer Werkstätten (WfbM) arbeiten können. Die hier angebotene Beschäftigung ist auf das jeweilige körperliche, geistige und psychische Leistungsvermögen abgestimmt. Die individuelle Förderung ist dabei entscheidend.

Vor diesem Hintergrund führen wir die Beschäftigten in den Förderstätten auch an Tätigkeiten heran, die Anstrengung erfordern und zugleich Erfolgserlebnisse ermöglichen.

Unsere Förderstätten in Bayern (Mittelfranken, Oberfranken, Schwaben) eignen sich für Menschen im erwerbsfähigen Alter mit einer geistigen Behinderung und/oder mit einer schweren, mehrfachen Behinderung.

Kontakt

Direktion Dienste für Menschen mit Behinderung
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau

Tel.: +49 (0) 98 74 / 8 - 34 77 (bei Aufnahmeanfragen)
Tel.: +49 (0) 98 74 / 8 - 32 76 (bei allen anderen Anliegen)
Fax: +49 (0) 98 74 / 8 - 34 30

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So unterstützen wir Sie in den Förderstätten

Insbesondere unterstützen wir Menschen mit Behinderung in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und in der Entwicklung und Erweiterung ihrer lebenspraktischen Fähigkeiten.

Wir helfen beim Erlernen und Einüben von Arbeitstechniken. Dies begleiten wir mit musischen und motorischen Interventionen, die pädagogisch und therapeutisch ganzheitlich auf das Wohlergehen der jeweiligen Person abzielen.

Gemeinsame Ziele für Beschäftigte in den Förderstätten

  • Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Integration in Beschäftigungsgruppen

  • Förderung und Befähigung zu größtmöglicher Selbstständigkeit

  • Mitbestimmung in allen Lebensbereichen

  • Stärkung individueller Interessen, Fähigkeiten und Talente

  • Gezielte Vorbereitung auf den potenziellen Übergang in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM)

Mehr Beiträge aus dem Magazin zum Thema Menschen mit Behinderung
03. Dezember 2018

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07. Oktober 2018

Seit Kurzem bietet die Diakonie Neuendettelsau in Zusammenarbeit mit der Regens-Wagner-Stiftung das Konzept der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (kurz: EUTB) an. Der Vorteil: Das Projekt profitiert von der Beratung des sogenannten „Peer Counselings“. Hier agieren Menschen mit Behinderung als Berater. Einer von ihnen ist Thomas Odewald.

30. August 2018

Bei den "Lebenskünstlern" aus Bruckberg treffen sich seit vielen Jahren Menschen mit einer Behinderung, die als Künstler aktiv sind.

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Seit Mai hat Oettingen eine Attraktion mehr: "Oettingen – einfach erleben". Eine Gruppe begeisterter Oettinger, die zu den Offenen Hilfen Oettingen gehören, zeigen Besuchern ihre Stadt – in einfacher Sprache.

Werkstatt für behinderte Menschen

Mehr Informationen zu unseren Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)

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