Die Vorteile eines Studiums an der WLH, wie die intensive Betreuung, die interdisziplinäre Verknüpfung der Kernfächer oder der direkte Kontakt zu den Dozenten, können somit von allen Studieninteressenten in Anspruch genommen werden.

Mit dem UGV fallen während des Studiums keine oder nur ein Teil der Studiengebühren an. Nach Abschluss des Studiums und nur bei Erreichen eines stabilen Mindesteinkommens leisten die Geförderten einen einkommensabhängigen Beitrag zurück an den WLH Bildungsfonds. Die Höhe der Rückzahlungen ist gekoppelt an das erzielte Einkommen und damit an die persönliche Zahlungsfähigkeit. Dies unterscheidet den UGV von einem Darlehen.

Die Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) in Fürth legt mit interdisziplinären und praxisnahen Studiengängen den Grundstein für Karrieren in den Wachstumsmärkten Gesundheits- und Sozialwesen. Die besondere Ausrichtung der Wilhelm Löhe Hochschule bietet neben Management-Kompetenzen für das Gesundheits- und Sozialwesen auch einen Schwerpunkt in Wirtschafts- und Medizinethik. Absolvent*innen der WLH sind somit nicht nur in der Lage, Entscheidungen auf Basis ökonomischer Grundlagen zu treffen. Sie werden darüber hinaus befähigt, ethische Aspekte in ihren jeweiligen verantwortungsvollen Positionen miteinzubeziehen. Gerade im Gesundheitswesen ist dies ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für Bewerber*innen. Nicht selten geht es in diesem Umfeld darum, Entscheidungen nicht nur mit bedürftigen Menschen zu treffen, sondern auch für sie.

https://www.wlh-fuerth.de/studiengaenge/studienfinanzierung/wlh-bildungsfonds/

Weitere Pressemitteilungen
21. Februar 2019

Kinder und Jugendliche werden heutzutage mit Smartphones, Laptops und Internet groß. Unter dem Motto „Together for a better internet“ fand ein Aktionstag am Löhe-Campus der Diakonie Neuendettelsau statt. Einen Vormittag lang informierten Experten alle 6. und 7. Klassen der Laurentius-Realschule und des Laurentius-Gymnasiums über Datensicherheit im Netz.

19. Februar 2019

Patricia Iawor und Joanna Wroblewska kommen aus Polen. Beide haben im September 2018 mit der Ausbildung in der Altenpflege in Lauf an der Pegnitz begonnen. Einmal pro Woche treffen sie sich mit Jürgen Meltretter. Als Senior-Experte der VerA-Initiative unterstützt er die beiden während ihrer Ausbildung in allen Lebenslagen. Der 69-Jährige hatte viele Jahre eine Realschule geleitet und ist in seinem Ruhestand nun ehrenamtlich im Einsatz. Bei einem Infotag am Dienstag, 19. März, können sich Interessierte über das Projekt informieren.

19. Februar 2019

Am Donnerstag, 28. März, öffnen sich die Türen der Einrichtung für Menschen mit Behinderung der Diakonie Neuendettelsau in Polsingen. Jungs ab der 5. Klasse können beim Boys Day einen Blick hinter die Kulissen werfen und in die Arbeit eines Heilerziehungspflegers schnuppern.

14. Februar 2019

Die ausdrucksstarken Portraits von Ines und Werner Kroemer regen Alt und Jung zum Nachdenken an. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hallerwiese der Diakonie Neuendettelsau waren die schwarzweißen Fotos von Menschen in ihrer typischen Berufskleidung ein willkommener Anlass sich an ihre Arbeit zu erinnern.

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