Wilhelm Löhe Hochschule startet eine eigene Schriftenreihe „Kompass“

Das erste Heft ist online: Unter dem Namen „Kompass“ veröffentlichen Studenten des Ethik-Instituts der Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth eine eigene Schriftreihe für ausgewählte studentische Beiträge.

In der ersten online erschienen Ausgabe von „Kompass“ diskutiert Cordula Forster, ehemalige Studentin der Wilhelm Löhe Hochschule und nun Masterstudentin an der Universität Bayreuth, die Sterbehilfe um eine fundamentale ethische Reflexion, in der tabulos gegensätzliche Begründungsbeispiele einander gegenüber gestellt werden. Der Beitrag findet sich unter https://www.wlh-fuerth.de/ethikinstitut/kompass/.

Die erste Ausgabe von "Kompass" ist online.

Das Etihik-Institut (WLE) startet damit ein Diskussionsforum für Studierende aller relevanten Disziplinen, die sich wissenschaftlich und praxisnah mit ethischen Fragen unserer Gesellschaft beschäftigen. Die Beiträge werden entweder im Rahmen des Nachwuchspreises Ethik des WLE oder aus frei eingereichten studentischen Beiträgen ausgewählt. Das Redaktionsteam um den Medizinethiker Prof. Dr. Jan Schildmann und den Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Dr. Elmar Nass ist interdisziplinär und bringt Perspektiven ethischer Grundlagen und Anwendung gleichermaßen mit ein. Das zweite Heft, das in Kürze erscheinen soll, wird sich mit der Würde der Pflegekräfte beschäftigen.  

Weitere Pressemitteilungen
08. August 2018

Die Rummelsberger Diakonie und die Diakonie Neuendettelsau begrüßen den Beschluss des Bayerischen Kabinetts, ein Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats zur Förderung von inklusivem Wohnraum für Menschen mit Behinderung aufzulegen.

07. August 2018

Zwei Athleten des Sport-Teams Neuendettelsau werden bei den Special Olympics Weltspielen im kommenden Jahr in Abu Dhabi für Deutschland antreten. Die Boccia-Spielerin Nicole Radek und der Schwimmer Moritz Glotz wurden für das Sportereignis nominiert.

07. August 2018

Als Leiterin der Kindertagesstätte Karwendelstrolche in Langwasser begleitet Julia Seibert momentan die Umwandlung einer Kitagruppe in eine Kindergartengruppe. Ab September organisiert sie dann 24 Krippen- und 15 Kindergartenplätze. Schon als junges Mädchen übernahm sie die Betreuung für jüngere Kinder.

06. August 2018

„Es gibt einen erheblichen Investitionsstau, wir haben viele Projekte in der Planung – aber die Staatsregierung stellt zu wenig Fördermittel zur Verfügung“, erklärte Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau. Um dezentrale Wohnmöglichkeiten durch Ersatzneubauten zu schaffen und die bestehenden Einrichtungen für Menschen mit Behinderung auf den neuesten Stand zu bringen, fordern die Diakonie Neuendettelsau und die Rummelsberger Diakonie ein Sonderinvestitionsprogramm der Bayerischen Staatsregierung. Allein die bayerischen Diakonien benötigen bis 2030 dafür 206 Millionen Euro.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

 

E-Mail schreiben

Oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 98 74 / 8 - 22 97