Markus Rinderspacher informierte sich in der Clinic Neuendettelsau

Markus Rinderspacher, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, besuchte gemeinsam mit einer kleinen Delegation die Clinic Neuendettelsau. Lars Bergmann (Geschäftsführender Leiter der Clinic Neuendettelsau) und Dr. Rainer Pfrommer (Vorstand Gesundheit der Diakonie Neuendettelsau) informierten über aktuelle Entwicklungen und Probleme.

Im Rahmen einer eintägigen Radtour besuchte der SPD-Fraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher zusammen mit Parteikollegin Petra Hinkl und den Parteikollegen Harald Dösel, Norbert Ringler und Manfred Riedel auch die Clinic Neuendettelsau. Geschäftsführender Leiter Lars Bergmann und Dr. Rainer Pfrommer (Vorstand Gesundheit) nahmen die Gäste in Empfang und führten sie durch die Notaufnahme und die Palliativstation.

1000 Patienten durchlaufen pro Monat die Notaufnahme der Clinic Neuendettelsau, erklärte deren Leiter Michael Schaub. Weil immer mehr Landärzte fehlen, wird der Gang in die Notaufnahme für viele die erste Anlaufstelle außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten. Ein großes Problem, wie die Beteiligten betonten. „Wir müssen alles dafür tun, damit die ländliche Krankenhausstruktur diese Basisversorgung gewährleisten kann“, betonte Dr. Rainer Pfrommer. Er und  Lars Bergmann hoffen deshalb, dass die Politik die Arbeit der Notaufnahme entsprechend honoriert. „Die Basisversorgung vor allem im ländlichen Raum ist sehr wichtig“, betonten sie.

Der Schockraum ist das Herzstück der Notaufnahme: Michael Schaub (rechts) erklärte Markus Rinderspacher (links) die Abläufe in der Behandlung.

Nachdem Michael Schaub die SPD-Delegation durch die Notaufnahme und deren Herzstück – den Schockraum – geführt hat, zeigte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende beeindruckt von der Leistung der Clinic und betonte, dass er in seiner politischen Arbeit vor allem auch kleine Krankenhäuser unterstützen möchte.

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