Diakoneo lädt am Freitag, 13. September, um 19 Uhr nach der Vesper in der St. Laurentiuskirche zum „Tanzen für den Frieden“ ein. Anlass ist der Weltfriedenstag, der seit 2002 jedes Jahr aufgrund eines Beschlusses der UN-Generalversammlung am 21. September gefeiert werden soll.

Seit 2004 ruft der Ökumenische Rat der Kirchen alle Kirchen dazu auf, diesen Tag zu einem „Tag des Gebets für den Frieden“ zu machen. Vor kurzem fand in Lindau die internationale Konferenz „Religions for peace“ mit über 900 Teilnehmern und führenden Vertretern von 17 Religionen statt. Die Konferenz will Friedensprozesse vorantreiben und über die gesellschaftspolitische Verantwortung von Religionen sprechen. Dabei setzt sich die Organisation nach eigenen Angaben für Zusammenhalt, Menschenrechte, Klimawandel und Umweltschutz ein.

Diakoneo möchte gerade in diesen Tagen dazu einladen, für den Frieden zu tanzen. Es ist ein Weg von vielen, sich für Frieden in der Welt einzusetzen und ihn weiter zu tragen. Wer sich an den Händen fasst, verbindet sich mit seinen nächsten Mitmenschen, signalisiert Zusammenhalt und hat keine Hände frei für Waffen. Die Kreistänze und Choreografien von Friedel Kloke-Eibl und Saskia Kloke werden im Chorraum der Kirche von Birgit Krauß, Dipl. Dozentin Meditation des Tanzes – Sacred Dance, angeleitet und können von allen Interessierten mitgetanzt werden.

Zitat Friedel Kloke-Eibl, Ausbildungsinstitut Meditation des Tanzes – Sacred Dance:

„Die Rückmeldungen auf meine Einladung, am Weltfriedenstag für den Frieden zu tanzen, sind überwältigend. In diesen Tagen werden wir Teil eines weltumspannenden Kreises sein, denn an vielen Orten in Deutschland und in vielen europäischen Ländern sowie in Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Kanada, Uruguay, USA, Südkorea und anderen Ländern reichen sich Menschen die Hände, um ein Zeichen zu setzen, um miteinander aufzubrechen für eine offene Welt der Toleranz, die sich nicht durch die Angst bestimmen lässt sondern durch das Gute in jedem Menschen; um miteinander unterwegs zu sein in einer multi-kulturellen Welt, die Menschen verschiedener Religionen zum gemeinsamen Friedensweg bewegt … (Pierre Stutz), um unserer Friedenssehnsucht Ausdruck zu verleihen.“

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