Hilfstransport der Johanniter bringt Spenden nach Timisoara

Die Diakonie Neuendettelsau spendete mehrere Rollstühle und Rollatoren an die orthodoxe Kirche ins rumänische Timisoara. Die Hilfsmittel wurden jetzt in den Transporter der Johanniter-Unfallhilfe verladen. In Rumänien sollen sie einem Zentrum für Multiple Sklerose zu Gute kommen.

Haro Somborn, Lorand Szüszner und Schwester Gudrun Striefler vor dem Transporter mit den Spenden für Rumänien. © Amanda Müller

Seit vielen Jahren leistet die Diakonie Neuendettelsau über ihren Förderverein Rumänien- und Osteuropahilfe Hilfe zur Selbsthilfe. Der nächste Hilfstransport aus Neuendettelsau startete mit mehreren Rollatoren und Rollstühlen ins rumänische Timisoara. Die Hilfsmittel unterstützen dort die Arbeit eines MS-Zentrums. Transportiert werden die Spenden von der Johanniter-Auslandshilfe. Haro Somborn und Lorand Szüszner von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. beluden den Transporter gemeinsam mit Schwester Jutta Porep. „Die Rollstühle und Rollatoren stammen aus unseren Einrichtungen für Senioren und den Feierabendhäusern“, erzählt Schwester Gudrun Striefler, die im Vorstand des Fördervereins Rumänienhilfe ist.

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