Rangauklinik Ansbach informierte über Handhygiene


Hygienefachkraft Marina Hitz informierte am Infostand in der Rangauklinik darüber, wie wichtig die Händehygiene ist. © Diakonie Neuendettelsau / Thomas Schaller

In 15 Sekunden kann man normalerweise nicht viel schaffen – aber trotzdem ein Leben retten. Jedenfalls dann, wenn man sich in dieser Zeit die Hände richtig desinfiziert. Hygienefachkraft Marina Hitz von der Rangauklinik Ansbach informierte jetzt an einem Infostand in der Eingangshalle der Klinik, worauf es bei der Handhygiene besonders ankommt.

Aktueller Anlass war der „Internationale Tag der Händehygiene“ der Weltgesundheitsorganisation WHO, der jedes Jahr Anfang Mai begangen wird. Besucher, Patienten und Mitarbeiter erhalten an dem Infostand in Ansbach-Strüth Informationen von der Hygienefachkraft der Rangauklinik Ansbach. „Wir fühlen uns für das Thema Hygiene – und besonders die Händehygiene – besonders verantwortlich“, meint Pflegedienstleiter Hardy Zießler. Das verstärkte Auftreten von Brechdurchfall-Erkrankungen vor einigen Wochen hat das Bewusstsein dafür in der Rangauklinik Ansbach zusätzlich geschärft.

Wer seine Hände richtig desinfiziert, kann viele Infektionen verhindern. Die WHO hat acht Kernelemente beschrieben, mit denen sich das Bewusstsein für die Handhygiene entwickeln lässt. Dazu gehört ein Programm zum Infektionsschutz und zur Infektionskontrolle, Leitlinien auf wissenschaftlicher Grundlage, Fortbildungen und Schulungen, die Überwachung von Infektionen, der Einsatz von verschiedenen Strategien mit dem Ziel von Verhaltensänderungen, die Überwachung und ein zeitnahes Feedback zur Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen, die Vermeidung von Überbelegungen und Personalüberlastung in medizinischen Einrichtungen sowie eine ausreichende Ausstattung zum Beispiel mit Desinfektionsmitteln.

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