Elf Teilnehmerinnen erhielten das Zertifikat „HEPs im Erziehungsdienst“


Mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe schlossen elf Teilnehmerinnen die Weiterqualifizierungsmaßnahme „HEPs im Erziehungsdienst“ ab und erhielten die Zertifikate des Sozialministeriums Bayern.

Seit 2015 bietet die Fachschule für Heilerziehungspflege der Diakonie Neuendettelsau die Weiterbildungsmaßnahme „Heps im Erziehungsdienst an“. Vor kurzem erhielten wieder elf Teilnehmerinnen aus ganz Bayern ihre Zertifikate, die sie zu Fachkräften in allen Kindertageseinrichtungen in Bayern erklären.

Die Teilnehmerinnen, die in ganz unterschiedlichen Einrichtungen arbeiten, haben vor eineinhalb Jahren mit der Weiterqualifizierung begonnen und an 13 Tagen an 120 Unterrichtseinheiten in vier Modulen teilgenommen. Daran schloss sich die dazugehörige Praxisphase an, in der die Teilnehmerinnen sechs Monaten lang in Kindertageseinrichtungen (Kinderkrippen, Kindergärten, Kinderhorten) mit mindestens 20 Wochenstunden arbeiteten.

Die elf Teilnehmerinnen gemeinsam mit Kursleiterin Ursula Weiss (ganz rechts) bei der Zertifikatsübergabe in der Fachschule für Heilerziehungspflege in Neuendettelsau.

„Alle Teilnehmerinnen haben anschließend Arbeitsverträge erhalten. Die meisten bleiben in den jeweiligen Kindertageseinrichtungen, einige wechseln in andere KiTas und wieder andere gehen wieder in die Behindertenhilfe als Heilerziehungspflegerinnen zurück“, resümierte Ursula Weiß, die die Weiterqualifizierungsmaßnahme koordiniert und einige Inhalte unterrichtet. Sie erklärt, dass sich das Angebot in erster Linie an aktuelle Schülerinnen und Schüler richtet. „Wenn die Gruppengröße die Zahl von 20 Teilnehmern nicht überschreitet, können aber auch Heilerziehungspfleger aufgenommen werden“, erklärt die Koordinatorin und betont, dass das Angebot der Diakonie Neuendettelsau großen Anklang findet.

Weitere Infos rund um die Ausbildung gibt es per Mail an Ursula.Weiss@diakonieneuendettelsau.de.



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