Gerald ist einer der erfolgreichen Sportler aus Neuendettelsau bei den Special Olympics in Kiel.

Bei den derzeit laufenden Special Olympics in Kiel haben die Sportler aus Neuendettelsau schon eine Reihe von Erfolgen erzielt.

Das Team von „Wohnen Neuendettelsau“ geht mit 69 Athletinnen und Athleten in fünf Sportarten an den Start.

Von den drei Unified-Staffeln der Schwimmer haben zwei Gold geholt. Das Basketball-Team steht im Finale. Mehrere Medaillen haben sich die Boccia-Spieler bisher gesichert. Die Fußballer traten in der zweitstärksten von zehn Klassen an und haben ihr erstes Spiel mit 6:0 gewonnen. Noch keine Ergebnisse gibt es vom Handball.

Die Nationalen Spiele sind der sportliche Höhepunkt für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. Die Qualifikation erfolgt über landesweite Anerkennungswettbewerbe in den verschiedenen Sportarten. Die Special Olympics 2018 finden bis 18. Mai in Kiel statt. 4600 Athletinnen und Athleten gehen dort in 19 Sportarten an den Start. Spaß, Spannung und Lebensfreude stehen dabei im Mittelpunkt.

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Die Rummelsberger Diakonie und die Diakonie Neuendettelsau begrüßen den Beschluss des Bayerischen Kabinetts, ein Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats zur Förderung von inklusivem Wohnraum für Menschen mit Behinderung aufzulegen.

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Zwei Athleten des Sport-Teams Neuendettelsau werden bei den Special Olympics Weltspielen im kommenden Jahr in Abu Dhabi für Deutschland antreten. Die Boccia-Spielerin Nicole Radek und der Schwimmer Moritz Glotz wurden für das Sportereignis nominiert.

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Als Leiterin der Kindertagesstätte Karwendelstrolche in Langwasser begleitet Julia Seibert momentan die Umwandlung einer Kitagruppe in eine Kindergartengruppe. Ab September organisiert sie dann 24 Krippen- und 15 Kindergartenplätze. Schon als junges Mädchen übernahm sie die Betreuung für jüngere Kinder.

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„Es gibt einen erheblichen Investitionsstau, wir haben viele Projekte in der Planung – aber die Staatsregierung stellt zu wenig Fördermittel zur Verfügung“, erklärte Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau. Um dezentrale Wohnmöglichkeiten durch Ersatzneubauten zu schaffen und die bestehenden Einrichtungen für Menschen mit Behinderung auf den neuesten Stand zu bringen, fordern die Diakonie Neuendettelsau und die Rummelsberger Diakonie ein Sonderinvestitionsprogramm der Bayerischen Staatsregierung. Allein die bayerischen Diakonien benötigen bis 2030 dafür 206 Millionen Euro.

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