Workshop zur Ermöglichungsdidaktik fand an der Berufsfachschule für Krankenpflege der Klinik Hallerwiese/Cnopfschen Kinderklinik statt

An der Berufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege der Klinik Hallerwiese/Cnopfschen Kinderklinik traf sich die Schulleiterrunde der mittelfränkischen Berufsfachschulen für Krankenpflege zu einem Workshop. Unter der Leitung von Professor Thomas Prescher beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Ermöglichungsdidaktik in der beruflichen Bildung der Gesundheitspflege.

Am 15. März hat sich die Schulleiterrunde der Arbeitsgemeinschaft der Schulleiter und Schulleiterinnen an den Berufsfachschulen für Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Krankenpflegehilfe im Bereich des Regierungsbezirkes Mittelfranken mit Professor Thomas Prescher (Wilhelm Löhe Hochschule, Fürth) in einem Workshop mit dem Thema Ermöglichungsdidaktik als Ansatz zur Bestimmung und Entwicklung einer veränderten Lernkultur in der Pflegeausbildung beschäftigt. Gastgeber und Initiator war der Schulleiter der Berufsfachschulen für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege an der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik, Engelbert Ruf.

Die Runde arbeitete heraus, welche vielfältigen ermöglichungsdidaktischen Ansätze bereits in der Unterrichtspraxis vorhanden sind und diskutierten insbesondere darüber, welche Möglichkeiten und Herausforderungen im Rahmen der Curriculumsentwicklung zur Umstellung auf die generalistische Pflegeausbildung bestehen. Die Runde war sich einig, dass eine Curriculumsentwicklung idealerweise am Denkmodell der lernenden Organisation ansetzen sollte. Ausgangspunkte sind dazu das sich wandelnde Berufsverständnis in der Pflege, die Lehrenden und Lernenden sowie die Aufgaben der Praxisanleitung und die Aufgaben der Berufsfachschule im Rahmen der Lernortkooperation. Aufbauend auf einer gemeinsamen Reflexion kann dann eine Curriculumsentwicklung erfolgen, die eng an eine Schulentwicklung gekoppelt ist. Der Grundtenor ist, dass die Curriculumsentwicklung ein didaktisches Handeln erfordert, dass von einem Diskurs der beteiligten Akteure getragen sein sollte.

Das didaktische Handeln soll vom Diskurs der beteiligten Akteure getragen werden – ein Ergebnis des Workshops zur Ermöglichungsdidaktik, der unter der Leitung von Professor Thomas Prescher an der Berufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege der Klinik Hallerwiese/Cnopfschen Kinderklinik stattfand.


Weitere Pressemitteilungen
08. August 2018

Die Rummelsberger Diakonie und die Diakonie Neuendettelsau begrüßen den Beschluss des Bayerischen Kabinetts, ein Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats zur Förderung von inklusivem Wohnraum für Menschen mit Behinderung aufzulegen.

07. August 2018

Zwei Athleten des Sport-Teams Neuendettelsau werden bei den Special Olympics Weltspielen im kommenden Jahr in Abu Dhabi für Deutschland antreten. Die Boccia-Spielerin Nicole Radek und der Schwimmer Moritz Glotz wurden für das Sportereignis nominiert.

07. August 2018

Als Leiterin der Kindertagesstätte Karwendelstrolche in Langwasser begleitet Julia Seibert momentan die Umwandlung einer Kitagruppe in eine Kindergartengruppe. Ab September organisiert sie dann 24 Krippen- und 15 Kindergartenplätze. Schon als junges Mädchen übernahm sie die Betreuung für jüngere Kinder.

06. August 2018

„Es gibt einen erheblichen Investitionsstau, wir haben viele Projekte in der Planung – aber die Staatsregierung stellt zu wenig Fördermittel zur Verfügung“, erklärte Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau. Um dezentrale Wohnmöglichkeiten durch Ersatzneubauten zu schaffen und die bestehenden Einrichtungen für Menschen mit Behinderung auf den neuesten Stand zu bringen, fordern die Diakonie Neuendettelsau und die Rummelsberger Diakonie ein Sonderinvestitionsprogramm der Bayerischen Staatsregierung. Allein die bayerischen Diakonien benötigen bis 2030 dafür 206 Millionen Euro.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

 

E-Mail schreiben

Oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 98 74 / 8 - 22 97