Manuela Füller schilderte praktische Erfahrungen in der Pflege


Kurz vor seiner Wahl zum neuen mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten diskutierte Manuela Füller (Geschäftsführende Leitung Dienste für Senioren, im Bild links) auf der Messe Consozial mit Armin Kroder (rechts). © Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller

Gemeinsam informierten die Diakonie Neuendettelsau und die Wilhelm Löhe Hochschule auf der Messe Consozial über ihre Angebote. Die Kongressmesse für soziale Themen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Digitalisierung menschlich gestalten“.

Manuela Füller, geschäftsführende Leitung der Dienste für Senioren, diskutierte bei einem europäischen Informationsgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern von europäischen Organisationen, der Politik und dem Vorstand der Rummelsberger Diakonie. Ziel des Pilot-Projekts „European Social Economy Regions 2018“ ist es, die lokale Sozialwirtschaft sichtbar zu machen, lokale Organisationen mit Politik und Unternehmen zu vernetzen sowie den Austausch zwischen europäischen Regionen zu stärken. Manuela Füller berichtete in der Runde, an der auch der neue mittelfränkische Bezirkstagspräsident Armin Kroder (noch kurz vor seiner Wahl in dieses Amt) teilnahm, von einem Projekt, bei dem sich die Diakonie Neuendettelsau mit einer Forschungseinrichtung und einer Kommune zusammengeschlossen hat. Alle Teilnehmer waren sich darin einig, dass sie in Zukunft noch enger zusammenarbeiten wollen.

Am zweiten Messetag schilderte Manuela Füller in einem Best-Practice-Vortrag unter dem Motto „Einfach nur klicken?“ praktische Erfahrungen mit der Digitalisierung in der Pflege.

Thomas Weiß, Referent bei den Diensten für Senioren, und Jürgen Besser, Gründer der von der Diakonie Neuendettelsau unterstützten „MOIO GmbH“ erläuterten am Beispiel dieses Start-Ups Innovationsförderung im Sozialmarkt.

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