Attraktive Arbeitsbedingungen im Seniorenzentrum Altdorf b. Nürnberg


In einem guten Team arbeiten, sich in neue Konzepte einbringen, die berufliche Weiterentwicklung nicht aus dem Auge verlieren und dabei noch Menschen Gutes tun. Wo es das gibt? Pflegekräfte im Seniorenzentrum Altdorf b. Nürnberg erleben das täglich, wie die Altenpflegerin Andrea Gührs und die Pflegehelferin Melanie Freund bestätigen.
Und sie brauchen demnächst weitere Kolleginnen und Kollegen.


Altenpflegerin im Seniorenzentrum Altdorf bei Nürn
Andrea Gührs schätzt die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ihres Arbeitgebers. © Uwe Niklas



Als Altenpflegerin eine Führungsfunktion übernehmen



Andrea Gührs ist nach ihrer dreijährigen Ausbildung als Altenpflegerin vor sieben Jahren in die Arbeit im Pflegebereich des Seniorenzentrums Altdorf eingestiegen. Dieser Bereich mit rund 40 Bewohnerinnen und Bewohnern sind im Mai in ein neues, großes Pflegeheim mit 102 Plätzen umgezogen. Die Altenpflegerin ergreift nun die Chance und will im neuen „Haus am Pfaffental“ eine Führungsfunktion übernehmen:
An der DiaLog-Akademie der Diakonie Neuendettelsau macht sie eine Weiterbildung zur „Verantwortlichen Pflegefachkraft“. Im neuen Haus wird sie dann die Leitung eines Wohnbereiches übernehmen. „Es ist ein großer Vorteil, wenn man in der Diakonie Neuendettelsau arbeitet, da einem viele interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden“, betont Andrea Gührs. Und im Seniorenzentrum Altdorf b. Nürnberg nutzen das die Mitarbeitenden kräftig. „Es wird von der Leitung gewünscht, dass wir mehrere Fortbildungen pro Jahr machen. Das hält unsere Arbeit auf dem neuesten Stand, macht dadurch die Einrichtung für pflegebedürftige Menschen attraktiver und dient unserer Persönlichkeitsentwicklung“, sagt die angehende Wohnbereichsleiterin.

Flexible Arbeitszeiten für Mütter


Für ihre Kollegin Melanie Freund spielt die Karriereplanung momentan keine so große Rolle. Als alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen im Alter von 11 und 14 Jahren lobt sie die flexiblen Arbeitszeiten im Haus. Sie kann nur die Frühschicht machen, weil sie nachmittags für die Kinder da sein muss und das wurde ihr im Dienstvertrag auch bereitwillig eingeräumt. „Die Kolleginnen sind auch sehr großzügig, was die Urlaubsplanung in den Ferien betrifft“, stellt die Pflegehelferin fest. So kann sie zumindest in einem Teil der Ferien für ihre Söhne da sein.

„Wir nehmen gerne Teilzeitkräfte, auch wenn sie nur 12 – 15 Stunden arbeiten“, betont die Leiterin des Seniorenzentrums Altdorf, Christa Wild. Sie würden dann eben in Kurzdiensten zu sogenannten „Stoßzeiten“ eingesetzt. Auch auf den Faktor Fort- und Weiterbildung geht sie noch einmal ein. „Wir haben eine Mitarbeiterin, die sich an der DiaLog-Akademie zur Pflegedienstleiterin weitergebildet hat. Sie wird diese verantwortungsvolle Position jetzt in unserem neuen Pflegeheim übernehmen“, so die Einrichtungsleiterin. Andere Mitarbeitende würden sich im Bereich Gerontopsychiatrie oder als Praxisanleiter weiterbilden oder Seminare mit biblisch-diakonischen Themen besuchen. Das Programm der DiaLog-Akademie, so Christa Wild, sei riesig und fachlich qualifiziert.

Standortvorteile: Betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung


Ihre Mitarbeiterinnen Andrea Gührs und Melanie Freund gehen im Gespräch auch noch auf die sonstigen Vorzüge einer Beschäftigung in der Diakonie Neuendettelsau ein. Sie nennen dabei die Betriebliche Altersversorgung, die die Riesterrente schnell vergessen lasse, vor allem, wenn man länger bei der Diakonie Neuendettelsau tätig sei. Relativ neu ist noch die Betriebliche Gesundheitsförderung, die in Altdorf erst noch so richtig greifen muss. Jede Einrichtung bekommt dafür ein bestimmtes Budget zugewiesen und kann dann Angebote wählen, die der Gesundheit der Mitarbeitenden dienen. „Ich hab Yoga gemacht“, berichtet Andrea Gührs und sie wartet schon auf weitere Angebote. Aber zunächst einmal freuen sich die Mitarbeitenden im Seniorenzentrum auf das neue Pflegeheim „Haus am Pfaffental“, das ihnen sehr moderne Arbeitsbedingungen bietet. 




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