Kitakrise und Kitaglück: Über den Fachkräftemangel und die Berufsmotivation von Erziehern und Kinderpflegern


Von Amanda Müller

Erzieher und Kinderpfleger brauchen eine Menge Geduld und Einfühlungsvermögen auf der einen Seite, müssen sich auf der anderen Seite aber auch durchsetzen können und ein starkes Verantwortungsbewusstsein haben. Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Erzieher gestalten diese Zukunft direkt mit und übernehmen dadurch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die leider immer mehr in Vergessenheit gerät.
Erzieherinnnen berichten, warum sie sich für diesen Beruf entschieden haben.

Geschäftig wuseln die 25 Kinder der Gruppe „orange“ der integrativen Kindertagesstätte „Bunte Oase“ im liebevoll eingerichteten Gruppenraum hin und her. Einige malen, andere basteln und wieder andere Kinder spielen mit Puppen oder Bauklötzen im Spieleeck. Gerlinde Oppel sitzt an einem der niedrigen Holztische mitten im Raum. In den Händen hält die 60-Jährige ein Bilderbuch. Um sie herum sitzen fünf Jungs und Mädchen. Mit großen Augen und offenen Mündern kleben sie an ihren Lippen und lauschen der Geschichte. Gerlinde Oppel arbeitet seit 30 Jahren mit Kindern. Sie liebt ihren Beruf und weiß, worauf es ankommt und was im Umgang mit Kindern besonders wichtig ist.
„Ich wusste schon während meiner Schulzeit, dass mir die Arbeit mit Kindern Spaß macht“, verdeutlicht sie ihre Motivation. „Jeder Tag ist wie ein kleines Abenteuer und wenn man sieht, dass die Arbeit Früchte trägt, geht man sehr zufrieden nach Hause“, betont sie. Seit neun Jahren ist sie nun schon in der „Bunten Oase“ in Neuendettelsau. Ihr Arbeitgeber ist die Diakonie Neuendettelsau. Auch wenn sich das Berufsbild im Laufe der Zeit ziemlich gewandelt hat, macht sie ihren Job noch gerne.

Gemeinsam lesen: Gerlinde Oppel arbeitet seit 30 Jahren mit Kindern.

Schon immer ist der Beruf ein sicherer Arbeitsplatz, wie viele Berufe aus dem sozialen Bereich. „Kindergärten und vor allem Krippen werden immer gebraucht“, sagt Gerlinde Oppel. Die Trends der letzten Jahre zeigten auch, dass immer mehr Eltern aufgrund ihrer Berufstätigkeit einen Ganztagsplatz benötigen. Auch beim aktuellen Krippenausbau sind qualifizierte Fachkräfte gefragter denn je.

Die werden aber immer knapper: Als im Jahr 2013 der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kleinkinder kam, fehlten bundesweit 15.000 Erzieherinnen und Erzieher, davon allein 3.400 in Bayern. Der Begriff des „Fachkräftemangels“ ist zwar nicht neu, taucht in unterschiedlichen Bereichen aber immer häufiger auf. Auch in der Arbeit mit Kindern fehlen immer mehr qualifizierte Mitarbeitende. Davon blieb auch die Diakonie Neuendettelsau nicht verschont.

Warum das so ist, kann Petra Hinkl, Bereichsleiterin für Kinder der Diakonie Neuendettelsau, erklären.

Petra Hink, Bereichsleiterin Dienste für Kinder der Diakonie Neuendettelsau.

„Der Hauptgrund ist der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Man kann schon sagen, dass Bayern vorher wirklich unterversorgt war und sich die Anzahl der Kindertagesstätten gerade in den letzten zehn Jahren massiv vergrößert hat“, so Hinkl. Auch trägt die demografische Entwicklung einen Großteil dazu bei. Gerade die Kinder der 80er und 90er Jahre zählen zu den geburtenschwachen Jahrgängen. Das sind die Männer und Frauen, die aktuell ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben machen. Im Gegenzug dazu gehen die Menschen der geburtenstarken Jahrgänge nun in den Ruhestand und brechen damit weg. Das bedeutet, dass mehr Fachkräfte gehen, als neue nachkommen.

Fortbildungen gewährleisten die fachlichen Qualifikationen

„Wenn wir eine Stelle ausschreiben, erhalten wir heute leider nur noch wenige Bewerbungen“, meint sie und erzählt, dass die Diakonie Neuendettelsau immer mehr Fort- und Weiterbildungen, Inhouse-Schulungen, Seminare und Workshops anbietet, um die Qualifikation größtmöglich zu garantieren und auszubauen.

Zudem hat das Unternehmen in die Erweiterung der Strukturen von Einrichtungen für Kinder investiert: „Bestand das schlichte Modell früher aus Erziehern als Gruppenleitern und Kinderpflegern als Unterstützung, setzen wir heute stark auf interdisziplinäre Teams und die Inklusionspädagogik“, erklärt Petra Hinkl. Durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen (Erzieher, Kinderpfleger, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, Kindheitspädagogen, Heilerziehungspfleger) kann viel von den Kompetenzen der anderen gelernt werden und die Mitarbeitenden erhalten auch unterschiedliche Blickwinkel in Bezug auf die Arbeit mit Kindern.

„Kinderpädagogen können ihre Kompetenzen beispielsweise in Elterngesprächen gut einbringen, Heilpädagogen sind vor allem in einer integrativen Kindertagesstätte erforderlich“, erklärt die Bereichsleiterin.

Eine der Integrativen Kindertagesstätten leitet Margit Löscher. Die Integrative Kindertagesstätte „Bunte Oase“ der Diakonie Neuendettelsau betreut momentan 87 Kinder, davon sieben mit einer Behinderung. Zu den 17 Mitarbeitenden zählen Erzieherinnen, Kinderpfleger, Heilpädagogen, Heilerziehungspfleger und zwei SPS-Praktikantinnen (Schülerinnen des Sozialpädagogischen Seminars).

Margit Löscher, Einrichtungsleiterin der Integrativen KiTa „Bunte Oase“ zusammen mit Leon.

In einem Interview erzählt Margit Löscher, wie sich der Fachkräftemangel auf die Arbeit und die Kinderbetreuung der KiTa auswirkt:

Frage: Frau Löscher, ist der Fachkräftemangel in Ihrer KiTa spürbar?

Margit Löscher: Ja, das ist er. Hier bei uns in der Einrichtung merken wir die Auswirkungen des Fachkräftemangels seit ungefähr fünf Jahren deutlich. Auf Ausschreibungen haben wir früher immer sehr viele Bewerbungen erhalten. Heute bin ich froh, wenn ein bis zwei Bewerbungen zu mir kommen. Das bedeutet, dass dadurch die Entscheidungsmöglichkeiten sinken.

Frage: Nur ein bis zwei Bewerbungen? Hat das auch Auswirkungen auf die Kinder?

Margit Löscher: Zum Glück noch nicht. Alle unsere Erzieherinnen sind sehr qualifiziert und mit Herzblut bei der Arbeit. Wir regeln die Kinderbetreuung zudem mittels eines Personalschlüssels. Das bedeutet dass je nach Anzahl der Kinder und der betreuten Stunden eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitenden da sein muss. Dabei beträgt der Personalschlüssel aktuell 1 zu 10. Ein Regelkind im Alter von drei bis sechs Jahren wird dabei mit dem Förderfaktor eins gerechnet, ein Kind im Alter von Null bis drei Jahren hat den Förderfaktor zwei und ein Kind mit Behinderung bekommt den Förderfaktor 4,5 bis fünf.

Frage: Worin sehen Sie die Gründe für den Fachkräftemangel?

Margit Löscher: Ein ganz großer Punkt hängt mit dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige zusammen. Auch der Anstieg der Geburtenrate und die anhaltende Zuwanderung wirken mit.

Wenn auf einmal alle Familien ihre Kinder in die Kita bringen können – nicht falsch verstehen, ich finde das Gesetz sehr gut – steigt die Zahl der betreuten Kinder immens. In Folge darauf wurden auch viele neue KiTas gebaut oder bestehende ausgebaut. Der entscheidende Punkt, dass mit der steigenden Kinderzahl die Zahl der Erzieher steigen muss, wurde allerdings ein bisschen außer Acht gelassen. Das zeigt sich jetzt. Als weiteres Problem sehe ich die geringe Bezahlung und das Ansehen in der Bevölkerung. Das ist sehr schade.

Frage: Sie meinen „Kaffeeklatsch und Spiele spielen“?

Margit Löscher: Ja, zum Beispiel. Es ist, oder besser gesagt, es war wirklich so, dass viele Eltern dachten, Erzieherinnen und Erzieher spielen den ganzen Tag ein bisschen mit den Kindern, trinken Kaffee und essen Kuchen. Das ist natürlich Quatsch. In Kitas und Kindergärten kommt es auf viel mehr an. Erziehern und Kinderpflegern werden junge Menschen anvertraut, die für Eindrücke und Vorbilder von außen sehr empfänglich sind. Dadurch vermitteln sie ihnen grundlegende Werte und verstärken ihre frühen Glaubenserfahrungen. Das darf nicht unterschätzt werden. Deswegen ist der Austausch mit der Gesellschaft sehr wichtig. Im Gespräch mit Eltern und Interessierten können wir viele Augen öffnen. Auch bin ich dankbar dafür, dass der Kontakt zwischen unseren Einrichtungen so gut funktioniert. Herrscht aufgrund von Krankheit akuter Erziehermangel, helfen wir uns gegenseitig aus. So kommen Erzieherinnen und Erzieher anderer KiTas zu uns und andersherum. Auch die Zusammenarbeit mit der Bereichsleiterin Petra Hinkl hilft uns sehr. In regelmäßigen Leitungskonferenzen erörtern wir die Problematiken und erarbeiten Lösungsstrategien. Das alles dauert natürlich seine Zeit, aber wir setzten uns alle sehr dafür ein.

Das bestätigt auch Bereichsleiterin Petra Hinkl. Ihr liegt das Thema sehr am Herzen. In den gemeinsamen Leitungsrunden werden immer neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten entwickelt:

„Was ich auch ganz besonders unterstütze, ist beispielsweise die Vielfalt von Mitarbeitenden. Die Altersspanne unserer Einrichtungsleitungen liegt zwischen Anfang 30 und Ende 50. Das ist klasse, um neue Impulse und Erfahrungen zu mischen“, betont Petra Hinkl. Deswegen findet sie es auch toll, wenn sich Menschen über den zweiten Bildungsweg für die Arbeit mit Kindern entscheiden. „Jemanden im Team zu haben, der bereits Berufserfahrung aus einem anderen Bereich mitbringt, oder vielleicht sogar eine eigene Familie großgezogen hat, ist doch super“, meint sie.

Wichtig ist es Petra Hinkl auch, den Beruf interessanter für Männer zu machen:

Es ist schade, dass das Gesellschaftsbild so voreingenommen ist. Für Kinder sind männliche Vorbilder genauso wichtig wie weibliche. In Kindergarten und Grundschule sind sie aber ausschließlich mit Frauenvorbildern konfrontiert.

Wertevermittlung: Kindern eine Basis geben

Die Bildungsarbeit im Vorschulalter ist von extrem hoher Bedeutung: moderne Hirnforschung bestätigt immer wieder, dass die Kinderhirne gerade im Vorschulalter wesentliche Bildungsprozesse abspielen. Die richtige Herangehensweise, Bildungsangebote sowie Wertevermittlung bereiten den Weg für das spätere Leben der Kinder.

„In dieser ersten Zeit tragen Kinder ihr gesamtes Rüstzeug für das weitere Leben zusammen. Ihnen jetzt eine Basis zu geben, ist sehr wertvoll“, betont Hinkl. Darum sind qualifizierte Mitarbeitende gerade in der Arbeit mit Kindern so wichtig.

Den Kindern diese Basis und die wichtigen Werte für ihr späteres Leben zu vermitteln sind auch zwei der Gründe, warum sich Jennifer Schöneich und Gerlinde Oppel dazu entschieden haben, mit Kindern zu arbeiten.

Die beiden sind zwei der 290 Mitarbeitenden der Diakonie Neuendettelsau, die in aktuell 16 Einrichtungen über 1.500 Kinder betreuen und arbeiten zusammen in der Integrativen KiTa „Bunte Oase“. Jeder Tag ist anders, der Beruf ist extrem vielseitig und abwechslungsreich. „Es ist toll zu sehen, wenn sich Kinder weiterentwickeln und Fortschritte machen“, sagt Gerlinde Oppel.

Neben der Tagesbetreuung von Kindern (0 bis sechs Jahre) können Erzieherinnen und Erzieher auch im Hort mit Schulkindern, in Heimen oder mit Menschen mit Behinderung arbeiten. Es gibt auch die Einsatzmöglichkeit in der offenen, freizeitpädagogischen Jugendarbeit.

„Wir bringen unsere eigene Ideen, Fähigkeiten und Hobbies in die Arbeit mit ein“, sagt Jennifer Schöneich. Ihre Ideen bei Sport und Spiel, in Projekten, in den Bereichen Musik, Umwelt, kreatives Gestalten oder auch Erlebnispädagogik gestalten den Arbeitstag. Genau das ist es, was die 24-Jährige an ihrem Beruf liebt.

Jennifer Schöneich gestaltetet den Morgenkreis der KiTa-Kinder.

Doch Gesellschaft und Politik legen ihr manchmal Steine in den Weg. „Wir merken den Fachkräftemangel sehr deutlich – gerade wenn mal wieder eine Grippewelle über uns gefegt ist“, sagen sie und Gerlinde Oppel. Die Diakonie Neuendettelsau wirkte dem Personalmangel damit entgegen, dass die Mitarbeitenden bei gravierenden Notständen auch in anderen Einrichtungen aushelfen. Das ist aber nicht selbstverständlich.

Sehr zeitaufwändig für uns ist auch die Dokumentation. Im Gegensatz zu früher müssen wir heute jedes verteilte Pflaster aufschreiben und haben dadurch weniger Zeit im Umgang mit den Kindern.

Ausgefüllte Entwicklungsbögen halten die Entwicklung der Kinder fest und sind in Gesprächen mit den Eltern sehr wichtig. Aber auch wenn ihre Erstellung sehr zeitaufwändig ist, hat die Dokumentation der Erziehungsarbeit den Vorteil, dass die Arbeit von uns Erzieherinnen abgesichert ist, meint Gerlinde Oppel.

Die Arbeitszeiten haben sich im Lauf der Jahre auch angepasst. „Früher hatte ein Kindergarten meist über Mittag zu. Das ist heute unvorstellbar“, erzählt Gerlinde Oppel. Die KiTa „Bunte Oase“ ist manchmal schon kurz vor 6 Uhr geöffnet. „Eltern die im Schichtdienst sind und um 6 Uhr anfangen müssen, bringen ihre Kinder oft schon um 5.45 Uhr. Dann muss natürlich von uns jemand da sein“, erzählt auch Jennifer Schöneich. Die Arbeit mit den Kindern macht ihr Spaß. Ihre Ausbildung hat sie in München gemacht. Seit fast zwei Jahren ist sie in Neuendettelsau. Nachdem sie bereits in der Flüchtlingshilfe und mit ADHS-Patienten gearbeitet hat, hat sie sich für die Arbeit mit Kindern entschieden. In der Kita „Bunte Oase“ kümmert sie sich um die Krippenkinder in der Gruppe „rosa“. Das jüngste Mädchen ist gerade 1,5 Jahre alt geworden. Jennifer Schöneich hat alle Kinder im Blickfeld. Sie und ihre Kolleginnen beschäftigen die Kinder, lernen mit ihnen und kümmern sich darum, dass sie sich völlig normal entwickeln können. Dazu zählen auch die Morgenkreise, bei denen gesungen, gesprochen und gespielt wird.

„Wir erhalten jeden Tag ein offenes und ehrliches Feedback. Kinder nehmen dabei kein Blatt vor den Mund, sondern sagen offen und ehrlich ihre Meinung und zeigen, ob sie einverstanden sind oder nicht“, erzählt die Erzieherin. „Kinder machen viel nach und schauen sich gerade in den ersten Lebensjahren viel ab. Bei uns bekommen sie die nötige Unterstützung und Anerkennung um sich gut zu entwickeln“, freut sie sich.

Erzieherinnen haben nicht nur Vorbildfunktion für die Kinder, sondern gestalten deren Entwicklung und Wertevermittlung aus erster Hand mit. Eine gute Ausbildung und fachliche Qualifikation sind enorm wichtig.

Einmal am Tag geht’s ab nach draußen: Jennifer hilft den Kleinen beim Anziehen.

„Auch wenn es manchmal etwas chaotisch ist, helfen wir alle zusammen. Unser Ziel ist es nicht, die Kinder solange zu beschäftigen, bis die Eltern sie wieder abholen. Wir wollen ihnen eine gute Basis für ihr späteres Leben ermöglichen“, fassen die beiden Frauen zusammen.

Damit das gelingt, sind Erzieherinnen und Erzieher aber vor allem auch auf die Unterstützung der Gesellschaft und der Politik angewiesen.

-> Zu den Kinderkrippen und Kindergärten der Diakonie Neuendettelsau

-> Zu den Ausbildungsmöglichkeiten "Erzieherin/ Erzieher"

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