Predigt Mt. 26,9

"Wozu diese Verschwendung? Man hätte das Öl teuer verkaufen und das Geld den Armen geben können.“

Diakonie zwischen Anspruch und Markt - ist Nächstenliebe berechenbar?

Liebe Gemeinde,

über Geld lässt sich vorzüglich streiten. Nicht nur in der Politik, wenn es darum geht, wofür das Geld, das wir alle in diesem Land erwirtschaften, ausgegeben werden soll. Sondern auch in den Familien. Streit um die Finanzen ist einer der Hauptgründe für eine Scheidung. Fast jeder bzw. jede, die in einer Partnerschaft lebt, kennt das immer mal wieder. Entweder ist der andere zu geizig, zu großzügig oder gibt das Geld für die falschen Dinge aus. Über kaum ein Thema kann man sich auch in Kirchen so trefflich in die Haare kriegen. Wieso müssen eigentlich so viele Gegenstände in den Kirchen vergoldet sein? Täte es nicht auch Messing? Könnte man mit dem Gold stattdessen nicht viel Gutes tun? Mitten in dieses Thema zieht uns unser Predigttext aus Matthäus 26, 9-12:

6 Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen war,

7 kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll kostbarem Salböl zu ihm, als er bei Tisch war, und goss es über sein Haupt.

8 Die Jünger wurden unwillig, als sie das sahen, und sagten: Wozu diese Verschwendung?

9 Man hätte das Öl teuer verkaufen und das Geld den Armen geben können.

10 Jesus bemerkte ihren Unwillen und sagte zu ihnen: Warum lasst ihr die Frau nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

11 Denn die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer.

12 Als sie das Öl über mich goss, hat sie meinen Leib für das Begräbnis gesalbt.

Der Text führt uns in die Passionszeit Jesu. Die Pläne für den Verrat an Jesus reifen heran, gerade hat der Hoherat des Volkes beschlossen, dass dieser Aufwiegler aus Galiläa durch eine List in ihre Gewalt gebracht werden müsse und dann getötet werden soll. Nur soll es nicht am Passahfest geschehen, dass in 2 Tagen beginnt, damit es keinen Aufstand unter dem Volk gibt, bei dem Jesus sehr beliebt war. Jesus hält sich sowieso anscheinend schon etwas bedeckt und zeigt sich nur noch bedingt in der Öffentlichkeit. Er ist bei Simon, einem alten Bekannten zum Essen eingeladen. Simons Haus steht abseits der anderen Häuser im Dorf. Wer nicht muss, geht nicht zu ihm, sondern macht einen Bogen um sein Haus. Simon hat Aussatz, eine ansteckende Hauterkrankung. Dort ist Jesus mit seinen Freunden, den Jüngern zu Gast. Und beim Essen kommt es zu einem unerhörten Verhalten einer Frau, die Jesus wohl irgendwoher gekannt haben muss. Vielleicht gehörte sie zum Kreis der Unterstützerinnen Jesu. Vielleicht war sie auch gar nicht eingeladen, sondern kam einfach so vorbei. Das ist alles nicht wichtig, nur das, was sie tut, wird erzählt. Sie tritt zu den zu Tisch Liegenden hinzu. Dabei hat sie hat ein Alabastergefäß, ein gipsähnliches durchsichtiges Behältnis voll mit sehr sehr teurem Öl. Öl konnte für Heilzwecke oder zum Kochen verwandt werden. Oder einfach nur als Luxusgut: Im zweiten Jahrhundert vor Christus begann man sich zu salben, weil trockene Haut als ungepflegt galt. Wer etwas auf sich hielt, verwendete nicht irgendein Öl, sondern parfürmierte Luxusöle, die von weit her importiert wurden und ein kleines Vermögen kosteten. Ein solches Salböl hatte die Frau dabei. Kommentatoren schätzen den damaligen Wert des Salböls auf bis zu 300 Denare, das entspricht dem Jahresgehalt eines einfachen Arbeiters. Ob die Frau vermögend war oder woher sie so teures Öl hatte, wird nicht erzählt. Nur, was sie damit tut: sie gießt es Jesus über die Haare und salbt ihn auf diese Weise. Das ganze Öl – einfach ausgegossen. Das Vermögen, welches das Öl darstellt, ist verloren, einfach futsch, weg. Kein Wunder, dass die Jünger unwillig werden. Ganz ehrlich: wer von uns hätte sich nicht ebenso aufgeregt über diese Verschwendung? Ich meine: wie kann man so was denn machen? Bei uns zuhause gibt es bereits Diskussion, ob man altes Brot wegwerfen darf. Oder alte Kleider. Und hier: der Wert eines Jahresgehalts? Einfach so ausgegossen?

Man kann die Tat der Frau schwer vergleichen. Mir ist ein Beispiel eingefallen von einer Banklehre. Es war am Ende der 2,5 jährigen Ausbildungszeit, als die Prüfungen zum Bankkaufmann schon abgeschlossen waren. Zwei Auszubildende hatten als Beste des Ausbildungsjahrgangs abgeschnitten und wollten nun ein Studium beginnen. Das hatte sich herumgesprochen und einer der Vorstände der Bank hat die beiden zum Gespräch eingeladen. Im Verlauf des Gesprächs kam er auf den Punkt. Er sagte: Wenn sie einfach so nach Ende der Lehre die Bank verlassen, ist es für die Bank so, als ob sie 2x 45.000 DM aus dem Fenster schmeißt. Denn das hätte die Bank jeweils in eine Ausbildung investiert. Das sei jetzt verloren, wenn die beiden neuen Bankkaufleute studieren gingen. Wie gesagt, man kann die Tat nicht direkt vergleichen, aber das Beispiel der Bank zeigt uns die Realität: keiner verschwendet einfach so ein Jahresgehalt oder die Investition in eine Ausbildung. Ob privat oder in der Wirtschaft. Auch nicht in der Diakonie. Hier gilt wie in der Bank: Verschwendung ist kein Wert an sich. Im Gegenteil, wer nicht auf sein Hab und Gut achtet, der handelt unethisch. Der sorgsame Umgang mit dem anvertrauten Gut ist ein hoher ethischer Wert an sich. Dies gilt heute verstärkt: wer Ressourcen verschwendet, handelt unverantwortlich. Dies gilt in besonderem Maße in der Diakonie, wo man mit Menschen in besonderen Lebenslagen zu tun hat und für deren Behandlung mit Finanzmitteln von der Allgemeinheit ausgestattet wird. Der rationale, abwägende, rechnende, auch investive, vor allem aber kluge Umgang mit Ressourcen ist hier eine hohe Kunst. Die Diakonie muss selbst unter den eher widrigen Bedingungen eines Kostenwettbewerbs, bei dem wenig Mittel für eine gute Qualität bereitgestellt werden, trotzdem mitmachen und gute Qualität liefern. Die Diakonie muss das Berechnen der Nächstenliebe beherrschen, um der Menschen willen, die bei ihr Unterstützung erhalten und ebenso um derer willen, die bei ihr arbeiten. Ohne eine exzellente Betriebswirtschaft geht das nicht, sonst geht man in der Sozialwirtschaft unter. Die Diakonie ist Teil des umkämpften Sozialmarkts und muss dies bejahen und sich darin behaupten. Letztlich gilt: auch durch Geld kann man viel Gutes bewirken – ohne eine solide wirtschaftliche Grundlage fehlen dazu jedoch die Voraussetzungen.

Vor Jahren gab es, angeregt durch Steffen Fleßa und sein Büchlein „Arme habt ihr allezeit“, eine Diskussion, die genau das in Frage stellte. Fleßa sagte damals: Die Diakonie solle alles verkaufen was sie hat, an Einrichtungen, Krankenhäusern, Liegenschaften, Diensten usw., und soll mit dem Erlös sich vor allem den Armen zuwenden. So, wie man das kostbare Salböl hätte verkaufen können, und damit viel Gutes für die Armen hätte tun können. Es wäre die falsche Entscheidung. Aus unterschiedlichen Gründen: arm ist ja nicht nur, wer materiell arm ist, sondern genauso, wer einsam in einem großen Haus sitzt und sozial verkümmert. Auch diesen Menschen gilt das Evangelium und die zupackende Liebe Gottes. Zudem: es wäre ein wohlfeiler Rückzug, bei dem man sich nicht mehr den herausfordernden Bedingungen stellen würde, die heute in Sozialmärkten herrschen. Es wäre so, als wollte man moralisch auf der richtigen Seite stehen, weil man sich jetzt den wirklich Bedürftigen zuwendet – die Finger im Alltagsgeschäft der sozialen Dienstleistungen dürfen sich dann die anderen schmutzig machen. Es wäre ein sich aus der Verantwortung-Stehlen. Nein, die Diakonie ist im Markt und muss sich unter Marktbedingungen bewähren.

Ist das aber nicht etwas einseitig? Heißt nicht der Predigttitel: Diakonie zwischen Anspruch und Markt - ist Nächstenliebe berechenbar?

Und sagt nicht das Evangelium selbst: Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut (Mt 6,3). Mit anderen Worten: man soll eben nicht berechnend sein, wenn man gibt; man soll eben nicht kleinlich nachrechnen, ob etwas Verschwendung ist, sondern wenn man spendet oder hilft, soll man das gerne und freigiebig, aus vollem Herzen tun.

Lassen sie uns das Beispiel der Frau aus dem Predigttext noch einmal anschauen. Denn bislang haben wir vor allem der Reaktion der Jünger Recht gegeben und gesagt, Verschwendung an sich ist nichts Gutes. Aber Jesus durchkreuzt ja diese Argumentation, weist die Jünger zurecht und lobt die Frau: Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Und Jesus gibt uns zwei Hinweise in seiner weiteren Antwort, die uns auch für die Diakonie heute Orientierung geben können.

Zum einen der Hinweis in v. 11: „Arme habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer.“ Der Dienst an Armen oder notleidenden Menschen ist im christlichen Glauben etwas Zentrales, aber er ist nicht das Zentrum des Glaubens. Das Zentrum ist Christus selbst. Auf ihn müssen wir uns ausrichten, er ist die Mitte. Hinter der Beziehung zu Christus selbst steht jeder Dienst zurück. Und für Christus, für Gott, darf ein Mensch das Beste geben, was er hat. Das kann sich auch in materiellen Gaben ausdrücken – zur Ehre Gottes.

Zum anderen sagt Jesus in v.12: Als sie das Öl über mich goss, hat sie meinen Leib für das Begräbnis gesalbt. Auch die Salbung für eine Bestattung galt im Judentum als ein Liebesdienst. Jesus kleidet in Worte, was die Frau im Innersten bewegt. Er geht auf ihr Motiv ein. Denn diese Frage ist doch ebenso wichtig wie die Frage nach der Verschwendung: warum hat die Frau Jesus mit all dem teuren Öl gesalbt? Warum macht ein Mensch so etwas? Die Antwort lautet: weil Jesus für sie so viel mehr Wert ist als das Öl. Was die Frau zeigt, ist mehr als nur oberflächliche Verbundenheit. Geschah es aus Liebe? Oder wollte sie ihm ihre tiefe Dankbarkeit zeigen – was auch immer letztlich den Anstoß gab, sie wollte Jesus damit etwas sehr Gutes widerfahren lassen. Es ist ein Beispiel tiefer Hingabe an Gott. Und Jesus nimmt die Handlung der Frau an. Er lässt es geschehen, weist sie nicht zurecht. Er gibt damit einen Hinweis auf die andere Wirklichkeit, die genauso die Wirklichkeit unserer Welt ist: das Materielle ist nicht alles, ist nicht einmal das Wichtigste im Leben. Sicherlich: es ist wichtig, die Armen zu versorgen, aber wichtiger ist, aus wessen Geist man lebt, aus welchen Motiven man handelt, für wen man etwas gibt - ohne zu viel nachzurechnen, einfach so, aus vollem Herzen.

Dies halte ich für die eigentliche Herausforderung des Textes. Mit den Jüngern, mit der Frage der Verschwendung, können wir uns leicht auseinandersetzen und vielleicht auch identifizieren. Das sind die Regeln des Wirtschaftslebens. Das prägt unsere Zeit und auch immer mehr unsere Gesellschaft. Nicht umsonst hat Jürgen Habermas von der Ökonomisierung der Lebenswelt gesprochen. Die Herausforderung ist: unter diesen dominanten Bedingungen den Freiraum für die Herzenstat zu bewahren. Unter dem Druck der wirtschaftlichen Bedingungen in der Diakonie den Freiraum für die Mitarbeitenden zu schaffen, dass sie Herzenstaten in ihrem Dienst begehen können. Unter dem Regime der Kostenwettbewerbe und der Sozialmärkte in der Diakonie zu wissen: ja, wir müssen gut rechnen können. Aber wenn dies alles ist, was uns als Diakonie ausmacht, dann haben wir die Herausforderung nicht bestanden. Es gibt daneben das Unverrechenbare, das Unverzweckbare, das, was auch verschwenderisch sein kann, was nicht auf die Uhr schaut, wenn es grad dran ist. Diesen Geist zu erhalten, die Liebe hochzuhalten, darum müssen wir kämpfen. Mindestens ebenso wie um die richtigen Zahlen. Es ist letztlich eine immer wieder neu sich stellende Aufgabe des Gleichgewichts zwischen Anspruch und Markt, es ist die Aufgabe, die Balance immer wieder neu herzustellen zwischen den Zahlen, durch die viel Gutes bewirkt wird, und dem Geist, ohne den alles letztlich Sozialtechnik wird. Und wer sollte dafür bessere Voraussetzungen mit sich bringen als Caritas und Diakonie: denn sie sind beides: sozialwirtschaftlicher Betrieb und Teil der Kirche. Sie vereinen zwei Organisationstypen in sich selbst: zum einen ein hochprofessioneller Dienstleister mit auf Effizienz getrimmten Abläufen – und zugleich zum anderen ein Organismus aus vielen Mitarbeitenden und Leitungskräften, die zusammen mit den Betroffenen und Angehörigen und vielen weiteren Menschen eben genau das wollen: Leben unterstützen, Liebe üben, etwas Gutes in der Welt bewirken. Hier sind wir ganz nahe beim Motiv der Frau aus dem Predigttext: sie bewirkte das Gute, indem sie Jesus für seinen schweren weiteren Weg salbte. Wir bewirken das Gute heute durch die Zuwendung zum notleidenden Mitmenschen im Geist der Nächstenliebe. Das ist der Kern der Diakonie. Dieser muss im Gleichgewicht der Zahlen zum Vorschein kommen. Dieser muss unterstützt und befördert werden. Denn sie wissen ja, wie das ist: Liebe kann man nicht befehlen, auch Nächstenliebe nicht. Sie muss von innen heraus kommen, muss wachsen und benötigt entsprechende Bedingungen dafür. Zum Beispiel Freiraum für das freundliche Lächeln hier, für das Danke dort, für die ernste Frage hier, wie es dem Patienten geht, für das Gespräch mit den Angehörigen dort, in dem plötzlich eine ganz andere Not sichtbar wird. Und es braucht Angebote, um diese innere Haltung zu stützen, auch wenn es stressig ist oder eigentlich aufgrund der engen Taktung der Pflegehandlungen nicht möglich ist. Deshalb sind bewusst gestaltete Orte zum Auftanken, zur Vergewisserung, zur Glaubensstärkung, zum Lob und zur Fürbitte so wichtig. Gottesdienste, Andachten, spirituelle Einkehr, Räume der Stille – damit wir uns immer wieder rückbesinnen können, aus welcher Quelle wir leben, wessen Liebe wir weitergeben. Dazu sind auch Zeichen nötig und mutige Taten, an denen wir uns ausrichten oder auf die wir zeigen können. Ganz so, wie es die Frau mit dem Alabastergefäß gemacht hat, als sie das Salböl über Jesus ausgoss. Was sind ihre Taten in der Diakonie Neuendettelsau, die sie sich erzählen? Welche Zeichen geben ihnen Hoffnung und Mut, sich der einzelnen Not nicht zu entziehen? Den glimmenden Docht nicht auszulöschen? Das ist doch das Eigentliche der Diakonie zwischen Anspruch und Markt: nicht nur professionell sehr gute Arbeit zu machen, sondern die Offenheit für einen Menschen in dem Getriebe des Alltags wach zu halten, die Fragen hinter den Fragen zu hören, eine wirkliche Begegnung, eine Beziehung aufzunehmen, selbst wenn dies nur punktuell und vorübergehend ist. Diakonie ist darauf angewiesen, nicht selbst der Verzweckung zu erliegen, sondern immer wieder durch alle Routinen und Standards hindurch den einzelnen Menschen sehen zu können. Sodass die Zahlen für uns mehr sind als Zahlen oder Fälle: sie stehen für den Einzelnen, dem geholfen wird. Sie stehen für den oder die einzelne, die in dem Dienst am anderen ihr Herzblut hineingibt. Sie stehen letztlich für Christus, dem dadurch gedient wird. Ob durch das Ausgießen des Salböls oder durch das Reinigen einer Wunde nach einer Operation: Christus sagt: Was ihr für einen dieser meiner Brüder (Schwestern) getan habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25.40). Amen

Prof. Dr. Johannes Eurich, 11.03.2018, St. Laurentius Neuendettelsau

-> Zum Presseartikel über die Fastenpredigt

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