Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern

Die vorrangige Verantwortung für Erziehung und Bildung liegt bei den Eltern. Wir engagieren uns für eine intensive Zusammenarbeit mit Eltern, die wir als Erziehungspartnerschaft verstehen und gestalten. Wir stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eltern, z. B. durch das Angebot von Gesprächen nach Vereinbarung, Elternabenden und Hospitationen. Mit diesem Austausch von Erfahrungen mit dem Kind und über Erziehungsvorstellungen von Eltern und Kindertageseinrichtung soll es zu einer Abstimmung von Erziehungszielen und einem guten Miteinander zum Wohle des Kindes kommen. In allen Kindertagesstätten und Horten gibt es einen Elternbeirat, der jährlich neu gewählt wird. Dieser arbeitet eng mit der Leitung der Einrichtung zusammen. Elternarbeit ist in allen Einrichtungen ein wichtiger Bestandteil unserer fachlichen Arbeit und durch klare Absprachen geregelt.

Kontakt

Kindertageseinrichtungen
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau

Tel.: +49 (0) 9874 / 8 - 37 28
E-Mail schreiben

Berichte und Reportagen rund um die Einrichtungen für Kinder
25. Juni 2019

„Warum hat Judas den Jesus verraten?“, „Wer macht das Wetter?“, „Warum ist meine Oma im Krankenhaus?“: Erzieherinnen und Erzieher stehen oft vor Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind. Das Konzept „Religionssensible Erziehung“ setzt genau da an. Es soll pädagogischen Fachkräften dabei helfen, den richtigen Umgang mit Glauben, Religion und dem eigenen Weltbild zu finden – unabhängig davon, welchen Glauben die Kinder oder Erzieher vertreten.

01. Juni 2019

Eltern haben viele Möglichkeiten, ihre Kinder im Alltag beim Sprechen lernen zu unterstützen. Zwei Expertinnen geben Tipps.

27. April 2019

Apfelkuchen, Apfelmus und Apfelbaum: Im Rahmen eines sozialen Nachhaltigkeitsprojekts kam Auszubildende Maria Stadlinger in den Kinderhort der Diakonie Neuendettelsau nach Ansbach. Zwei Tage lang beschäftigte sie sich mit den Kindern mit dem Thema „Apfel“ und pflanzte sogar einen eigenen Apfelbaum mit ihnen ein.

19. Februar 2019

Armut bedeutet für Kinder etwas anderes als für Erwachsene. Armut bedeutet für sie keine Freunde zum Kindergeburtstag einladen zu können, weil in der Wohnung kein Platz ist oder die Eltern sich keine Geburtstagstorte leisten können. Es bedeutet für sie, selten frisches Obst oder Gemüse zu essen, nicht in den Ballettunterricht oder zum Reiten gehen zu können. Wie gehen Kindertagesstätten mit dieser Thematik um?