Unsere pädagogische Arbeit

Unsere pädagogische Arbeit ist geprägt von einem ganzheitlichen, lebensweltbezogenen Ansatz. Uns ist wichtig, Kinder als gesamte Personen mit ihren Möglichkeiten, Schwächen und in ihren Lebenssituationen kennen zu lernen und wahrzunehmen. Förderung und Unterstützung der Kinder orientiert sich am individuellen Entwicklungsstand.
Kinder lernen soziales Verhalten im Umgang miteinander, üben Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft, werden fähig, Beziehungen aufzubauen und Freundschaften zu schließen.
Kinder erfahren, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, mit Schwierigkeiten, Problemen und Konflikten umzugehen.
Wir setzen Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder und übertragen ihnen Verantwortung und Aufgaben. Kinder lernen sich mit unterschiedlichen Themen und Materialien auseinander zu setzen und erwerben auf diesem Wege lernmethodische Kompetenzen. Wir ermutigen Kinder dazu, selbstbewusst und aktiv mit ihren Bedürfnissen und Wünschen auf andere zuzugehen.

Die Grundsätze unserer pädagogischen Arbeit sind in den ausführlichen Konzeptionen unserer Kindertageseinrichtungen festgeschrieben. Sie finden diese im Downloadbereich auf der Seite der jeweiligen Einrichtung.

Das Wohl der Kinder steht im Zentrum unserer Arbeit – in diesem Zusammenhang setzen wir konsequent auch den Schutzauftrag um.

Wir legen großen Wert auf die Qualifikation unserer Mitarbeitenden. Sie entwickeln ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in regelmäßigen Schulungen und Fortbildungen laufend weiter.

Kontakt

Kindertageseinrichtungen
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau

Tel.: +49 (0) 9874 / 8 - 37 28
E-Mail schreiben

Berichte und Reportagen rund um die Einrichtungen für Kinder
27. April 2019

Apfelkuchen, Apfelmus und Apfelbaum: Im Rahmen eines sozialen Nachhaltigkeitsprojekts kam Auszubildende Maria Stadlinger in den Kinderhort der Diakonie Neuendettelsau nach Ansbach. Zwei Tage lang beschäftigte sie sich mit den Kindern mit dem Thema „Apfel“ und pflanzte sogar einen eigenen Apfelbaum mit ihnen ein.

19. Februar 2019

Armut bedeutet für Kinder etwas anderes als für Erwachsene. Armut bedeutet für sie keine Freunde zum Kindergeburtstag einladen zu können, weil in der Wohnung kein Platz ist oder die Eltern sich keine Geburtstagstorte leisten können. Es bedeutet für sie, selten frisches Obst oder Gemüse zu essen, nicht in den Ballettunterricht oder zum Reiten gehen zu können. Wie gehen Kindertagesstätten mit dieser Thematik um?

01. Februar 2019

Grundschüler des Kinderhorts „Haus für Kinder“ der Diakonie Neuendettelsau im Stadtteil St. Johannis gewinnen bei Kunsttherapeutin Sabine Messner Selbstbewusstsein und psychische Widerstandskraft.

20. September 2018

"Kinder brauchen Freiräume" ist das Motto des Weltkindertages 2018. Ein Interview zum Thema mit Petra Hinkl, geschäftsführende Leiterin des Bereiches "Dienste für Kinder".