Unsere Kinderkrippen - Geborgenheit für die Kleinsten

Bei der Oma, bei der Tagesmutter oder in einer Kinderkrippe – wo ist mein Kind am besten aufgehoben? Diese Frage stellen sich viele berufstätige Eltern, wenn sie nach der Babypause in den Beruf zurückkehren.
Der Übergang von der Familie in eine Kindertagesstätte ist eine Entwicklungsaufgabe, die alle Kinder bewältigen müssen. Die Aufgabe der Mitarbeitenden in den Kinderkrippen der Diakonie Neuendettelsau ist es, das Kind in der Gestaltung des Alltags wahrzunehmen und zu begleiten. Durch intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und einer individuellen Eingewöhnungsphase wird das Kind da abgeholt, wo es steht. Somit kann ein optimaler Start in eine Kindertagesstätte ermöglicht werden.
Die Kinderkrippen der Diakonie Neuendettelsau sind im Landkreis Ansbach an den Standorten Bruckberg und Neuendettelsau zu finden, außerdem in Fürth, Heroldsberg und Nürnberg.

Kontakt

Kindertageseinrichtungen
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau

Tel.: +49 (0) 9874 / 8 - 37 28
E-Mail schreiben

Standorte unserer Kinderkrippen
Informationsmaterial

Wir senden Ihnen gerne unsere Broschüren zu den jeweiligen Einrichtungen zu.

Informationsmaterial anfordern


Viel Zeit für die Eingewöhnung in der Krippe

Unser Fachpersonal weiß, dass sich viele Eltern die Fragen stellen, ab wann das Kind in die Krippe gehen sollte und wie die Eingewöhnung in der Kinderkippe vor sich gehen wird.

Eine intensive Begleitung in der Zeit der Eingewöhnung in der Krippe ist Teil der Konzeption einer jeder unserer Kinderkippen. Die Konzeptionen der Krippen finden Sie im Downloadbereich der jeweiligen Einrichtung.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist in der Eingewöhnungszeit unverzichtbar.
Berufstätige Eltern entscheiden sich für eine Kinderkrippe der Diakonie Neuendettelsau, da wir uns als Erziehungspartner der Eltern sehen, sie pädagogisch beraten und durch lange Öffnungszeiten unterstützen.


Soziale Kompetenz und Sprachentwicklung fördern

In den Kinderkrippen der Diakonie Neuendettelsau arbeiten Erzieherinnen und Erzieher, die fachlich qualifiziert sind und feinfühlig auf die Signale des Kindes eingehen. Sicher und geborgen in einem vertrauten Rahmen zeigen schon die Kleinsten früh Interesse an ihren Altersgenossen, wenden sich ihnen zu oder krabbeln zueinander. So werden die soziale Kompetenz und die Sprachentwicklung gefördert.

In unseren durchweg integrativen Kinderkrippen teilen sich Kinder mit und ohne Behinderung die vorhandenen Plätze mit Kindern verschiedener Nationalitäten. Wir vermitteln den Kindern die Grundlagen christlichen Glaubens und christliche Werte. Sie lernen, dass Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen selbstverständlich ist.


Kinderkrippen in Nürnberg

Die Diakonie Neuendettelsau ist Träger von sieben Kinderkrippen in Nürnberg-Langwasser, Marterlach, Werderau, Schweinau, St. Johannis und St. Leonhard.

Sie folgen alle einem Integrativen Konzept und dem Anspruch, christliche Antworten auf aktuelle Fragen im Miteinander einer multikulturellen Gesellschaft zu geben. Daher bauen wir auf Inklusive Pädagogik und nehmen Kinder aller Nationen, Kulturen und Religionen auf. Gleichzeitig vernetzen wir uns mit der unmittelbaren Nachbarschaft und dem gesamten Stadtteil.

Mehr Informationen


Kinderkrippen in der Region Ansbach

In der Region Ansbach können Eltern für ihre Krippenkinder zwischen Einrichtungen an zwei Standorten wählen: Bruckberg und Neuendettelsau.
Die Kindertagesstätte Bunte Oase, die Laurentius-Kita und die neue Kindertagesstätte Froschlach in Neuendettelsau werden alle integrativ geführt und unterstützen Krippenkinder bei ihren ersten Schritten ohne die Eltern. Alle drei Kindertagesstätten bieten im Anschluss an das Krippenalter auch Plätze für Kindergartenkinder an.

In der kleinen mittelfränkischen Gemeinde Bruckberg werden in der integrativen Kindertagesstätte Sonnenschein Krippenkinder ab 10 Monaten mit und ohne Behinderung betreut, außerdem Kinder mit erhöhtem Förderbedarf. Für sie stehen fünf Integrationsplätze zur Verfügung.

Mehr Informationen


Kinderkrippe in Fürth

Seit 2017 betreibt die Diakonie Neuendettelsau das Integrative Kinderzentrum Finkenpark in Fürth. Die bereits 2013 entstandene Kinderkrippe Finkenpark wurde 2017 um den Kindergarten ergänzt. Wir nehmen Kinder aus den nördlichen Stadtgebieten Fürths sowie aus angrenzenden Stadtteilen auf. Das Kinderzentrum heißt Kinder mit und ohne Behinderung, aller Nationen, Kulturen und Religionen willkommen.

Mehr Informationen


Kinderkrippe in Heroldsberg

Seit September 2017 gehört die Kindertagesstätte Heroldsberg zur Diakonie Neuendettelsau. 

Die Kinderkrippe Kleine Arche bietet Platz für 12 Kinder zwischen 11 Monaten bis zum Übergang in den Kindergarten.   

Die Kindertagesstätte in Heroldsberg beherbergt zudem einen Kindergarten, in den die Krippenkinder mit etwa drei Jahren wechseln können. In der Krippe und im Kindergarten wird inklusiv gearbeitet - es werden Kinder mit und ohne Behinderung sowie jeder Kultur, Nationalität und Religion aufgenommen.

Mehr Informationen

Berichte und Reportagen rund um die Einrichtungen für Kinder
25. Juni 2019

„Warum hat Judas den Jesus verraten?“, „Wer macht das Wetter?“, „Warum ist meine Oma im Krankenhaus?“: Erzieherinnen und Erzieher stehen oft vor Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind. Das Konzept „Religionssensible Erziehung“ setzt genau da an. Es soll pädagogischen Fachkräften dabei helfen, den richtigen Umgang mit Glauben, Religion und dem eigenen Weltbild zu finden – unabhängig davon, welchen Glauben die Kinder oder Erzieher vertreten.

01. Juni 2019

Eltern haben viele Möglichkeiten, ihre Kinder im Alltag beim Sprechen lernen zu unterstützen. Zwei Expertinnen geben Tipps.

27. April 2019

Apfelkuchen, Apfelmus und Apfelbaum: Im Rahmen eines sozialen Nachhaltigkeitsprojekts kam Auszubildende Maria Stadlinger in den Kinderhort der Diakonie Neuendettelsau nach Ansbach. Zwei Tage lang beschäftigte sie sich mit den Kindern mit dem Thema „Apfel“ und pflanzte sogar einen eigenen Apfelbaum mit ihnen ein.

19. Februar 2019

Armut bedeutet für Kinder etwas anderes als für Erwachsene. Armut bedeutet für sie keine Freunde zum Kindergeburtstag einladen zu können, weil in der Wohnung kein Platz ist oder die Eltern sich keine Geburtstagstorte leisten können. Es bedeutet für sie, selten frisches Obst oder Gemüse zu essen, nicht in den Ballettunterricht oder zum Reiten gehen zu können. Wie gehen Kindertagesstätten mit dieser Thematik um?

Kindergärten

Unsere Angebote für Kinder bis 6 Jahren

Zu den Kindergärten