
Erhard Steger brachte durch viele Tätigkeiten sein Wissen, seine Tatkraft und sein Know-How in die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau ein. Seit 1968 gehört er dem Aufsichtratsgremium der Diakonie Neuendettelsau an, das bereits im Jahre 1854 von Wilhelm Löhe ins Leben gerufen wurde. Die Verbindungen Erhard Stegers zur Diakonie Neuendettelsau gehen aber noch weiter zurück. Einen intensiven Berührungspunkt stellt das Waldheim Obernzenn dar. Dort verbrachte der Vater Stegers seinen Lebensabend, und es wird berichtet, dass sein Sohn oftmals im Waldheim weilte, um sich im Schachspiel mit seinem Vater zu messen.
Anfang der 90er Jahre, nach den großen politischen Umwälzungen in ganz Europa, war Erhard Steger außerdem von Anfang an in der Rumänienhilfe engagiert. In Kooperation führten die evangelische Pfarrgemeinde Mögeldorf und die Diakonie Neuendettelsau Hilfstransporte nach Petrosani durch. Aus diesen Anfängen entwickelte sich eine langfristige und vielfältige Kooperation mit dem osteuropäischen Raum.
Auch im Kuratorium übernahm Erhard Steger als Vorsitzender des Finanzausschusses Verantwortung. Für sein Engagement wurde er 1998 bereits mit dem Goldenen Kronenkreuz für die 25jährige Mitgliedschaft im Kuratorium ausgezeichnet.