Der Diakonissenanstalt wurde 1880 das am nördlichen Dorfrand gelegene Gasthaus Zum Anker zum Kauf angeboten. Die Diakonissenanstalt erwarb das Gebäude und damit gleichzeitigen Postexpeditions- und Telegraphendienst. Später kam zur Gaststätte noch ein Logierhaus hinzu. In den 1980er Jahren wurde ein Teil des ehemaligen Hospizes abgerissen, ein anderer für das Öffentlichkeitsreferat renoviert. Heute ist der Gesamtkomplex als Besucherzentrum bekannt.
