Nach einem Impulsreferat zum Thema „Armut in Bayern“ stellte sich Dr. Ludwig Markert, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, den Besuchern des ÖKT zum Gespräch zur Verfügung.
In der Kapelle des heiligen Siluan des Athoniten der Rumänisch-Orthodoxen-Metropolie kamen über 100 Gäste des Ökumenischen Kirchentags zu einem ökumenischen Abendgebet zusammen.
Kunst und Religion: Der Künstler Reinhard Zimmermann präsentierte am Stand der Diakonie Neuendettelsau einige seiner Werke und sprach zum Thema „Räume der Stille und Meditation in Einrichtungen der Diakonie Neuendettelsau als künstlerische Impulse für den Glauben“.
In der theologischen und spirituellen Begründung diakonischer Arbeit einig: Metropolit Serafim und Rektor Hermann Schoenauer.
Einen Ausschnitt ihrer Arbeit zeigte die Paramentik der Diakonie Neuendettelsau: Hier erklärt Diakonisse Erika Langenbuch die Farben des Kirchenjahres anhand einer in der Paramentik entworfenen und gefertigten Perlenkette.
Oberkirchenrätin Dr. Dorothea Greiner besuchte den Stand der Diakonie Neuendettelsau, um mit Abteilungsdirektor der Behindertenhilfe Jürgen Zenker einige Worte zu wechseln
Am Stand der Diakonie Neuendettelsau konnten die Besucher an einem kreuzförmigen Tresen diskutieren oder auf den Aktenkonfetti-Hockern aus der Neuendettelsauer Werkstatt kurz entspannen.
Der Europaabgeordnete Martin Kastler besuchte den Stand der Diakonie Neuendettelsau – hier im Gespräch mit dem Leiter des Europainstituts Thorsten Walter
Dr. Christine-Ruth Müller, Geschäftsführerin des Kaiserswerther Verbands deutscher Diakonissenmutterhäuser e.V., diskutierte mit der Leiterin der Diakonischen Schwestern- und Bruderschaft der Diakonie Neuendettelsau Schwester Roswitha Buff über zukunftsweisende Themen.
Der bunte Schal als Erkennungszeichen des Kaiserswerther Verbands an diesem Kirchentag wurde den Mitarbeitenden der Diakonie Neuendettelsau am Stand als Geschenk überreicht.
Vater Martin, Priester der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Köln, mit Pfarrer Mathias Hartmann, Abteilungsdirektor Jugend und Schule und Diakonisse Erika Langenbuch.