Ziel:
Staatliche geprüfte/r Sozialbetreuerin/ Sozialbetreuer und Pflegefachhelferin / Pflegefachhelfer.
Die Ausbildung an der Berufsfachschule befähigt junge Menschen zur qualifizierten Mitarbeit in pflegerischen Einrichtungen wie Seniorenheimen, Behindertenheimen und Sozialstationen.
Die Ausbildung bereitet den Berufsanwärter auf die Arbeit in der Alten-, Familien- und Behindertenhilfe vor. Von der Pflege von alten und kranken Menschen bis hin zur Mitarbeit bei der Betreuung von Menschen mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Behinderung in Heimen, Wohngruppen oder Werkstätten bietet der Beruf ein weites Spektrum an Betätigungsfeldern. Die Ausbildung wendet sich an Absolventinnen und Absolventen der Hauptschule, die einen Schwerpunkt auf die praktische Tätigkeit legen möchten.
Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuer für Menschen, die Hilfe benötigen
Arbeitsmöglichkeiten gibt es auch in ambulanten sozialen Diensten, Familienberatungsstellen oder in Sozialämtern. Dem staatlich geprüften Sozialbetreuer oder der Sozialbetreuerin stehen viele Weiterbildungsangebote offen: Er/Sie kann sowohl die Berufsfachschulen für Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege als auch die Fachschule für Heilerziehungspflege oder die Fachoberschule besuchen. Die Ausbildung ist somit ein ideales Sprungbrett für eine Karriere im sozialen Bereich.
Dauer:
Zwei Jahre im Vollzeitunterricht.
Während der Ausbildung finden Praktika in geeigneten sozialpflegerischen Einrichtungen statt. Ab November des ersten Ausbildungsjahres gibt es pro Woche einen Praktikumstag.
Aufnahmevoraussetzungen:
Ausbildungsinhalte:
Mittlerer Schulabschluss:
Schülerinnen und Schüler, die die Ausbildung zur/ zum Sozialbetreuerin/ Sozialbetreuer und Pflegefachhelferin/ Pflegefachhelfer mit einem Notendurchschnitt von 2,5 oder besser abschließen und befriedigende Englischkenntnisse nachweisen können, erhalten ein Zeugnis über den mittleren Schulabschluss
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Diese gibt es an den Fachakademien für Sozialpädagogik und Heilpädagogik, an der Fachschule für Familienpflege oder an den Berufsfachschulen für Pflege.
Finanzielles:
Schulgeld wird in Höhe von monatlich 35 Euro (12 mal jährlich) erhoben. Zusätzlich fallen Kosten in Höhe von 150 Euro für Nahrungszubereitung und Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung an. Eine Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist möglich.
Allgemeinbildender Unterricht: Religionslehre, Deutsch und Kommunikation, Sozialkunde, Sport
Diakonie Neuendettelsau
Berufsfachschule für Sozialpflege
Wilhelm-Löhe-Straße 21
91564 Neuendettelsau
Leitung: Gabriele Metzger
Telefon: +49 (0) 9874 / 8 - 63 85
Fax: +49 (0) 9874 / 8 - 64 63
E-Mail: bbz-faks(at)DiakonieNeuendettelsau.de
Internet: Berufsbildende Schulen