"Der Umgang mit Menschen mit Behinderung kann unglaublich bereichernd sein. Ich lerne nicht nur die Schwächen, sondern auch die besonderen Stärken und Fähigkeiten dieser Menschen kennen."
Marion Hanneder,
22 Jahre, Fachschülerin der Heilerziehungspflege
Berufsbild:
HeilerziehungspflegerInnen sind als sozialpädagogisch und pflegerisch ausgebildete Fachkräfte zuständig für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen und für die Bildung, Assistenz und Begleitung, für die Beratung und Pflege von Menschen mit Behinderungen aller Altersstufen. Einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die gemeinsame Gestaltung des Lebens und Alltags. HeilerziehungspflegerInnen arbeiten im Team, mit anderen Berufsgruppen und Fachdiensten auf allen organisatorischen Ebenen zusammen.
Aufnahmevoraussetzungen:
Der Nachweis der allgemeinen Hochschulreife, der fachgebundenen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife kann mit bis zu einem Jahr auf die Tätigkeit nach Nr. 2 Buchstabe b oder d angerechnet werden.
Ausbildungsinhalte:
Tätigkeitsfelder:
Zusätzliche Angebote:
Allgemeine und fachgebundene Fachhochschulreife für weiterführende Studiengänge: Soziale Arbeit, Pflegemanagement
Ausbildungsverlauf:
Die Ausbildung ist praxisorientiert und bietet durch den regelmäßigen Wechsel von theoretischem und praktischem Unterricht eine ideale Verknüpfung aller Lerninhalte. Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab.
Ausbildungsformen:
Ausbildungsvergütung:
Die Ausbildungsvergütung macht die Ausbildung für viele junge Menschen interessant.
Sie beträgt derzeit in der Diakonie Neuendettelsau:
Für Zuschläge (bei Arbeit an Wochenenden und Feiertagen) pauschal 25,56 Euro. In der zweijährigen Ausbildungsform erhalten die Fachschüler in der Regel keine Ausbildungsvergütung.
Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, zum Beispiel Wohnheime, Wohngemeinschaften, psychiatrische Kliniken.
"Es ist immer wieder spannend, Menschen mit Behinderung im Alltag zu begleiten und ihnen so viel Selbstständigkeit wie möglich zu vermitteln."
Fridolin Markgraf,
27 Jahre, Fachschüler der Heilerziehungspflegehilfe
Berufsbild:
HeilerziehungspflegehelferInnen sind als sozialpädagogisch und pflegerisch ausgebildete HelferInnen zuständig für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträch-tigungen und für die Bildung, Assistenz und Begleitung, für die Beratung und Pflege von Menschen mit Behinderungen aller Altersstufen.
Einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die gemeinsame Gestaltung des Lebens und Alltags. HeilerziehungspflegehelferInnen arbeiten im Team, mit anderen Berufsgruppen und Fachdiensten auf allen organisatorischen Ebenen zusammen.
Aufnahmevoraussetzungen:
Ausbildungsinhalte:
Tätigkeitsfelder:
Ausbildungsverlauf:
Die Ausbildung ist praxisorientiert und bietet durch den regelmäßigen Wechsel von theoretischem und praktischem Unterricht eine ideale Verknüpfung aller Lerninhalte. Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab.
Ausbildungsformen:
Die Ausbildung findet im wöchentlichen Wechsel an zwei
Lernorten – Schule und Praxisstelle – statt.
Mit dem Abschluss zum Heilerziehungspflegehelfer wird der mittlere Schulabschluss erreicht.
Ausbildungsvergütung:
Die Ausbildungsvergütung macht die Ausbildung für viele junge Menschen interessant.
Sie beträgt derzeit in der Diakonie Neuendettelsau:
Bedürfnisse, Fähigkeiten und Verhalten beobachten, erkennen, verstehen und beachten
Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe in Neuendettelsau
Waldsteig 11
91564 Neuendettelsau
Leitung:
Doris Sitzmann-Korn
Telefon: +49 (0) 9874 8 37 36 oder 8 34 01
Fax: 0 98 74 / 8-30 43
E-Mail: fs-hep-neuendettelsau(at)DiakonieNeuendettelsau.de
Internet: HEP-Fachschule Neuendettelsau
Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe in Himmelkron
Langheinrichstraße 1
95502 Himmelkron
Leitung:
Jan Banet
Telefon: +49 (0) 9227 7 97 80
Fax: +49 (0) 9227 7 97 89
E-Mail: FS-HEP-Himmelkron(at)DiakonieNeuendettelsau.de
Internet: Fachschule Himmelkron