Der Teig besteht ausschließlich aus reinem Weizenmehl und klarem Wasser (oder auch Bio-Weizenmehl oder Dinkelmehl).

Gebacken wird in drei Backeisen (auch Hostieneisen genannt), in die verschiedene Symbole eingraviert sind.

Die Oblaten ruhen eine Nacht lang in einem Raum in feuchter Luft, damit sie geschmeidig werden.

Am nächsten Tag werden die Hostienkuchen ausgestochen. In der Regel enthält eine tellergroße Hostienplatte 28 Hostien.

Nach erneutem Trocknen werden die Hostien gezählt. Je hundert Stück mit verschiedenen Symbolen werden in Zelophan gehüllt und verschickt.
